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Schwantz und Clifford mit einer Vorschau auf den Rookie-Kampf

Schwantz und Clifford mit einer Vorschau auf den Rookie-Kampf

Kevin Schwantz wird den Red Bull AMA US Rookies Cup unterstützen und Peter Clifford steht hinter den Red Bull MotoGP Rookies, wenn die beiden Teams dieses Wochenende in Indianapolis gegeneinander antreten.

Der Red Bull Indianapolis Grand Prix ist schon alleine für sich eine besondere Veranstaltung und als zusätzliche Neuerung gibt es für die Fans an diesem Wochenende das Red Bull Riders Cup Rennen, das am Sonntagmorgen stattfindet. In dem Wettbewerb werden die besten Fahrer des Red Bull MotoGP Rookies Cup und jene der amerikanischen Schwesterserie, Red Bull AMA Rookies Cup, im interkontinentalen Kampf gegeneinander fahren. Ein direkter Rückkampf des Riders Cup wird beim letzten Rennen der Weltmeisterschaft 2008 Ende Oktober in Valencia stattfinden.

Die Red Bull AMA US Rookies haben am Samstagabend ihr vorletztes Saisonrennen, nachdem des Qualifying für den Riders Cup bereits am Freitag stattgefunden hat - dabei fuhren die MotoGP Rookies Mathew Scholtz (Pole) und Matthew Hoyle (Zweiter) zusammen mit den AMA US Fahrern Leandro Mercado und Hayden Gillim in die erste Reihe für das Rennen am Sonntag.

Die AMA US Fahrer werden von Kevin Schwantz, 500er-Weltmeister von 1993 und MotoGP-Legende, betreut und kommen aus Nord-, Zentral- und Südamerika. Die MotoGP Rookies stammen aus der ganzen Welt. motogp.com hat sich mit Schwantz und Peter Clifford, einem Insider im MotoGP-Paddock und PR Manager des Red Bull MotoGP Rookies Cup, nach dem Qualifying am Freitag getroffen, während sich die Beiden darüber ausließen, wie ihre Schützlinge wohl so abschneiden werden.

`Vor dem Qualifying wussten wir nicht, wie sich die zwei Serien gegeneinander schlagen würden´, sagte Clifford. `Die Amerikaner sind hier das ganze Jahr gefahren und wir waren auf der anderen Seite des Atlantiks, also wussten wir nicht, was zu erwarten ist.´

`Es ist interessant, zu sehen, wie nahe sie beisammen lagen´, sagte Schwantz nach dem Qualifying. `Wir haben in der Startaufstellung neun Leute innerhalb einer Sekunde. Ich denke also, dass der Wettbewerb toll wird.´

`Unsere Jungs haben ein bisschen einen Vorsprung, aber ich denke, da doch einige von ihnen in ihrem zweiten Jahr im Cup sind - unsere Serie ist schon das zweite Jahr gelaufen - haben sie ein wenig mehr Erfahrung´, fügte Clifford noch an.

`Es sieht so aus, als ob die Maschinen recht ausgeglichen sind und die Fahrer sind es auch´, gab Schwantz zurück. `Ich denke, die entscheidenden Faktoren werden das Herz, die Motivation und vielleicht bis zu einem gewissen Grad auch das Wetter! Ich denke, es ist einfach gut für das internationale Flair in der MotoGP, dass hier alle gegeneinander fahren; Europäer, Amerikaner, Südamerikaner. Wir haben so eine gute Mischung und Vielfalt im Feld.´

Tags:
MotoGP, 2008, RED BULL INDIANAPOLIS GRAND PRIX

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