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Gibernau gewöhnt sich bei Comeback-Test wieder ein

Gibernau gewöhnt sich bei Comeback-Test wieder ein

Nach drei Jahren kehrte Onde 2000 Ducati-Sattelitenfahrer Sete Gibernau am Montag nach Valencia zurück.

Im Jahr 2005 wäre es nichts Besonderes gewesen, wenn Sete Gibernau beim Nachsaisontest in Valencia gefahren wäre. Aber drei Jahre danach zieht seine Teilnahme jede Menge Aufmerksamkeit auf sich. Der Spanier gab sein Comeback auf jener Strecke, auf der er sich nicht gebührend verabschieden konnte, da ihn eine Verletzung vom Portugal GP 2006 beim Finale außer Gefecht setzte.

Zusammen mit seinen alten und neuen Konkurrenten fuhr Gibernau am Montag seine ersten Runden mit der Onde 2000 Ducati-Maschine und bestritt damit den ersten Schritt zu seinem Vollzeit-Comeback in der MotoGP. Bis auf ihn und den Debütanten Niccolo Canepa war das gesamte Testfeld am vergangenen Wochenende schon in irgendeiner Klasse in Valencia gefahren. Somit hatte der Spanier viel Eingewöhnungsarbeit vor sich.

`Momentan sind alle Fahrer zu schnell für mich, um ihnen zu folgen!´, lächelte der ehemalige Vizeweltmeister und stellte dann klar: `Sie wissen alle, was sie tun und das ist bei mir noch nicht der Fall. Ich muss noch lernen, wie ich das Motorrad schneller mache. Ich habe keine Angst, aber ich habe viel Respekt vor dem, was alle in dieser Meisterschaft machen.´

Gibernaus schnellste Rundenzeit war eine 1:34.451 Minuten. Der 35-Jährige sammelte viele Daten und fand allen Grund zum Lächeln.

`Ich war so aufgeregt, wieder dabei zu sein. Es ist drei Jahre her, seit ich das letzte Mal in Valencia gefahren bin. Das ist eine lange Zeit, aber ich habe es genossen. Wir sind Profis und haben eine sehr gute Truppe zusammen. Aber wir müssen bei den Tests arbeiten, um zu sehen, wie wir am besten zusammenarbeiten können.´

`Ich werde meine gesamte Erfahrung und mein ganzes Wissen einbringen, um das so schnell wie möglich zu schaffen.´

Tags:
MotoGP, 2008

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