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Rossis Ferrari-Test eher spannend als schwierig

Rossis Ferrari-Test eher spannend als schwierig

Der MotoGP-Weltmeister von 2008 hat seinen ersten F1-Testtag des Jahres hinter sich - und denkt darüber nach, was hätte sein können...

Valentino Rossi hatte am Donnerstag den ersten von zwei Belohnungstesttagen mit einem Ferrari F2008. Es war seine erste Fahrt in einem F1-Boliden seit rund drei Jahren. Der Italiener ist also mit dem neuesten Modell nicht per du, kennt aber die Teststrecke wie seine eigene Westentasche: in Mugello ist er seit 2002 in der Königsklasse unschlagbar.

Seine schnellste Zeit von 1:22.550 Minuten war rund 1,5 Sekunden langsamer als die Bestzeit von Ex-F1-Weltmeister und Ferrari-Stammfahrer Kimi Räikkönen beim Mugello-Test im September. Insgesamt fuhr Rossi 64 Runden mit dem F2008, der mit seinem Markenzeichen ausgestattet war: der Nummer 46.

Rossi lotete das Limit schnell aus und drehte sich zu Beginn einige Male, aber danach war er mit den Ergebnissen des ersten Tages zufrieden.

`Ich habe mich mit speziellem Nackentraining vorbereitet, aber der Tag war viel spannender als anstrengend´, sagte der Fiat Yamaha Fahrer der Nachrichtenagentur ANSA. `Ich hätte das Potenzial gehabt, um ein guter F1-Fahrer zu werden, wenn man sich die Ergebnisse von meinen früheren Tests in Fiorano und Valencia ansieht. Was ich aber nicht weiß, ist, ob ich ein Siegfahrer hätte sein können.´

Rossi setzt seinen Test am Freitag fort. Diesen erhielt er als Belohnung für den Titelgewinn in der MotoGP-Weltmeisterschaft 2008.

Tags:
MotoGP, 2008, Valentino Rossi, Fiat Yamaha Team

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