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Lorenzo blickt auf Malysia zurück

Lorenzo blickt auf Malysia zurück

Am ersten Tag der Tests in Sepang lag Jorge Lorenzo zwei Sekunden hinter der Bestzeit zurück und gab zu, dass der Umgang mit der neuen M1 schwierig sei.

Der Rookie des Jahres 2008, Jorge Lorenzo, der sich erst seit zwölf Monaten an das Fahren in der Königsklasse gewöhnt hat, gab nach dem ersten Testtag in Malaysia ehrlich zu, dass es eine körperlich anspruchsvolle Fahrt gewesen sei. Er wurde Zehnter der Zeitenrangliste.

Der populäre Spanier fuhr zum ersten Mal die neue Yamaha M1. Bisher war er bei den Tests 2008 mit dem neuen Chassis, aber einem 2008er Motor unterwegs gewesen. Am ersten Tag gelang es ihm noch nicht die maximale Leistung aus dem neuen Paket heraus zu holen. Dennoch konnte er bereits feststellen, dass sich der Motor verbessert hat.

Der 21-jährige fuhr insgesamt 61 Runden, die zweitgrößte Anzahl aller Teilnehmer. Jedoch war seine Zeit von 2'03.894 mehr als zwei Sekunden langsamer als die Bestzeit von Loris Capirossi.

“Es war ein schwieriger erster Tag!” gestand Lorenzo. “Mein Körper ist ein wenig rostig nach so langer Zeit. In dieser Verfassung ist es schwierig schnell zu sein, aber ich bin dennoch zufrieden, denn die Maschine scheint besser zu sein. Besonders der Motor. Sie konnten die Beschleunigung verbessern und mit dem neuem Chassis liegt die Maschine besser in den Kurven.”

Zu den Ausritten von Teamkollege Valentino Rossi und Tech 3-Fahrer James Toseland sagte er: “Es gibt zwei problematische Kurven. Wenn man durch diese fährt, dann fängt die Maschine an zu sehr zu rutschen. Das ist gefährlich. Ich denke deshalb gab es die Unfälle.

“Ich habe recht zeitig aufgehört, denn ich hatte schon viele Runden gefahren und war sehr müde. Heute Abend werde ich mich massieren lassen und versuchen viel zu schlafen. Und hoffentlich fühle ich mich morgen besser.”

Der Team-Manager von Lorenzo, Daniele Romagnoli, fügte hinzu: “Wir haben mit dem Setup angefangen, dass wir beim letzten Test in Jerez gefahren sind. Es war ein vielversprechender erster Tag. Es gibt noch ein paar Probleme bei der Kurveneinfahrt, vor allem vorn, und einige andere Sachen bei der Beschleunigung. Jorge hat den Tag genutzt, um Selbstvertrauen zu tanken, wir haben uns nicht zu sehr auf das Setup konzentriert. Das wird morgen unser Ziel sein.

Tags:
MotoGP, 2009, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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