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Kallio: 'Die Maschine war fast perfekt'

Kallio: 'Die Maschine war fast perfekt'

Mika Kallio glaubt, dass seine neue Crew rund um Chef-Techniker Fabiano Sterlacchini ihm geholfen haben seine Desmosedici GP9 fast perfekt abzustimmen.

Mika Kallio konnte sich vom Sonntagmorgen, wo er mit 1'41.600 Minuten auf Platz 13 gelegen hatte, am Nachmittag auf einen überraschenden sechten Platz verbessern. Dafür reichte ihm während des BMW M Award eine 1’40.149 Runde. Genug, um den Finnen ein optimistisches Fazit ziehen zu lassen.

Der MotoGP-Rookie meinte sogar, er hätte eigentlich noch schneller fahren können, wenn er nicht einige Probleme mit dem letzten Sektor der Strecke gehabt hätte. Aber er lobte sein Pramac-Team dennoch für die erbrachte Arbeit und Hilfe mit der Desmosedici GP9.

Der 26-Jährige sagte: “Mit den Daten und Informtionen die wir am Samstag und Sonntagmorgen gesammelt haben, konnte ich, mit Hilfe von meinem Chef-Techniker Fabiano Sterlacchini, ein gutes Setup finden. Wir haben alle positiven Dinge genommen und damit war die Maschine fast perfekt. Ich habe aber noch zu viel Zeit im letzten Sektor verloren, sonst hätte ich noch besser fahren können. Wir haben aber gute Arbeit geleistet und ich bin sicher, dass wir das in Katar weiter fortsetzten können.”

Kallio war einer von acht MotoGP-Fahrern, der auch noch einmal nach dem offiziellen Shootout auf die Streche ging, um ein weiteres Training zu absolvieren. Er fuhr noch einmal 17 Runden bei nasser Strecke und schloss damit seine Vorbereitungen auf seine erste MotoGP-Saison ab. Er konnte wiederum Sechster werden und war damit schneller als die Rookies Niccolo Canepa und Yuki Takahashi.

Tags:
MotoGP, 2009, Mika Kallio, Pramac Racing

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