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Iannone: "Ich wollte einen längeren Kampf mit Simon"

Iannone: 'Ich wollte einen längeren Kampf mit Simon'

Der italienische Youngster Andrea Ianneone freute sich, am Sonntag in Katar den Sieg zugesprochen zu bekommen, hatte aber gehofft, länger mit Julián Simon an der Spitze zu kämpfen.

Am Sonntag schrieb sich Andrea Iannone als Sieger des kürzesten Rennens in der WM-Geschichte in die Geschichtsbücher und der Italiener war klarerweise glücklich darüber, als Gewinner des durch Regen verkürzten 125cc-Bewerbs beim Commercialbank Grand Prix von Katar gekürt zu werden. Er hätte aber gehofft, dass sein Duell mit Julián Simon länger gedauert hätte.

Es waren lediglich vier Runden im 125cc-Rennen möglich, bevor der Regen die roten Flaggen auf dem Losail International Circuit zum Einsatz brachte und es zum Abbruch kam. Da Iannone in der letzten gewerteten Runde vorne lag, durfte er in der arabischen Wüste auf die oberste Stufe des Treppchens steigen.

Der 19-Jährige, der diese Saison für das neue Ongetta Team I.S.P.A fährt, war in seiner Laufbahn erst einmal siegreich gewesen (im Regenrennen von Shanghai voriges Jahr), aber diesmal bekamen die Fahrer aufgrund der Kürze des Rennens in Katar nur die halben Punkte zugesprochen. Das bedeutete, Iannone durfte 12,5 Zähler mit nach Hause nehmen.

Beim kürzesten je gefahrenen Rennen kam Iannone vom dritten Startplatz aus gut weg und konnte Test-Weltmeister und Polesetter Simon in Schach halten, bevor die Stewards die Fahrer stoppten.

Der Italiener erklärte: "Ich war zufrieden, gewonnen zu haben, aber es wäre schöner und aufregender gewesen, etwas länger mit Julián zu kämpfen. Man darf den ersten Platz aber nie als gegeben hinnehmen und wir freuen uns auf das nächste Rennen in Japan. Der Regen scheint mir Glück zu bringen, da ich voriges Jahr in China gewonnen habe, als es ebenfalls nass war."

Tags:
125cc, 2009, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR

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