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Bautista möchte zurückschlagen

Bautista möchte zurückschlagen

Álvaro Bautista ging mit klaren Zielen in die neue Saison: Er möchte um den 250er WM-Titel mitfahren. In Katar startete er von der Pole Position, doch das Rennen verlief nicht nach seinem Geschmack.

Der 250er Mapfre Aspar Titelkandidat Álvaro Bautista wurde beim Auftaktrennen in Katar von seinem neuen Teamkollegen Mike di Meglio ausgestochen, der sein Debütrennen in der Viertelliterklasse auf dem Podium beendete.

Der letztjährige Vizeweltmeister in der 250er Klasse fuhr gute Trainings auf dem Losail International Circuit und qualifizierte sich als Schnellster für das Rennen. Somit hoffte er, das Beste aus dem verletzungsbedingten Fehlen von Titelverteidiger Marco Simoncelli herausholen zu können.

Aber der starke Regen kurz vor dem Rennen veränderte die Streckenbedingungen, da mehr Sand und Dreck auf dem Asphalt waren. Gleichzeitig zwang es die Offiziellen dazu, das Rennen auf nur 13 Runden zu verkürzen.

Sobald das Rennen gestartet war, erlebte Bautista einen Albtraumstart und fiel bis Runde 3 bis auf Platz 12 zurück. Danach kämpfte er sich bis auf Platz 4 nach vorne, musste sich letztlich aber mit Rang 7 zufrieden geben, da seine Reifen bald abbauten.

"Es war ein sehr kompliziertes Rennen, nach einem eigentlich sehr guten Wochenende", bilanzierte er. "Als ich in die erste Kurve fuhr, schien ich weit hinausgetragen zu werden und es war schwierig, das Motorrad zu kontrollieren. Ich fühlte mich weder wohl noch hatte ich das nötige Vertrauen während des Rennens. Am Ende waren meine Reifen so stark abgenutzt, dass ich vorsichtig sein musste, um keine Fehler zu begehen."

"Ich konnte einige Positionen zur Rennmitte gutmachen und dachte, dass ein Podest vielleicht möglich wäre, aber gegen Ende verlor ich den Grip und einige Fahrer konnten an mir vorbeifahren."

"Es war schade, weil es vor dem Rennen sehr gut gelaufen ist. Hoffentlich können wir beim nächsten Rennen in Japan an die gute Leistung aus dem Training anschließen", sagte der ehemalige 125er Champion. "Die Rennbedingungen waren ganz anders als im Training. Das hat uns etwas überrascht. Das Setup des Motorrads war gut, aber wir hatten nicht erwartet, dass so viel Staub und Sand auf dem Asphalt liegen würde."

Tags:
250cc, 2009, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR

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