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Lorenzo über das Risiko

Lorenzo über das Risiko

Der Fiat Yamaha-Fahrer sagte Schuld am Sturz, hatte der mangelnde Grip.

Jorge Lorenzo war als Führender der MotoGP-Weltmeisterschaft zum Rennen in Jerez beim Gran Premio bwin.com de España angereist und es sah so aus, als könnte er diese Führung sogar noch ausbauen. Er startete von der Poleposition und mindestens ein Podestplatz wäre in Reichweite gewesen. Valentino Rossi und Dani Pedrosa waren am Ende schon zu weit weg, beim Versuch das aufzuholen stürzte Lorenzo.

Lorenzo warf seine Yamaha M1 weg, als er versuchte auf Casey Stoner aufzuholen, der auf Rang drei lag. Es war eine Alles-oder-Nichts Fahrt des Spaniers, der erklärte, dass das Glück im Rennen nicht auf seiner Seite war.

”Der Start war gut für mich, ich habe nur zwei Plätze verloren, daran hat es nicht gelegen, dass ich zu langsam war. Ich wusste ja schon durch das Warm-up, dass nicht alles passte. Vorn und hinten, ich hatte nicht das richtige Vertrauen, wenn das passiert, dann ist es schwer rund zu Fahren.”

“Um das Problem auszugleichen fährst du dann sehr aggressiv, du änderst dein Bremsverhalten und bremst, wenn du eigentlich nicht bremsen solltest. Immer wenn ich näher an Casey heran kam, dann verbesserte er seine Rundenzeiten. Es war so schwer gegen ihn zu fahren und ich musste Risiko gehen, um mit ihm mitzuhalten. Am Ende ist mir dann das Vorderrad weggerutscht und ich bin gestürzt.”

In zwei Wochen erst kann Lorenzo die schlechten Erfahrungen vom Heimrennen wieder wett machen, dann startet die MotoGP in Frankreich.

Tags:
MotoGP, 2009, GRAN PREMIO bwin.com DE ESPAÑA, Jorge Lorenzo

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