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Faubel widmet sein erstes 250cc-Podest seiner Familie

Der Valencia CF-Honda SAG Fahrer kletterte in Le Mans zum ersten Mal auf das Podest nach einem 250cc-Rennen.

Hector Faubel stand in seiner Motorrad-Grand Prix-Karriere bereits 22 Mal auf dem Podest, in Le Mans schaffte er aber sein erstes Podium in der Viertelliterklasse. Der Spanier holte sich den zweiten Platz in Frankreich.

Faubel nutzte den Unfall zwischen Alex Debon und Thomas Lüthi und fuhr unter schwierigen Rennbedingungen ein fehlerfreies Rennen nach Hause. Er quetschte sich zwischen die beiden Metis Gilera-Fahrer Marco Simoncelli und Roberto Locatelli und widmete seinen Podestplatz seiner Familie.

Er sagte über sein Ergebnis: “Es war ein so schweres Rennen in widrigen Verhältnissen. Es hat geregnet und die Streckenbedingungen waren mieserabel, man musste sich stark konzentrieren. Ich bin beständige Rundenzeiten gefahren und keine unnötigen Risiken eingegangen, denn ich habe diese ganzen Unfälle gesehen, ich wollte mich da nicht mit einreihen.”

Nachdem Faubel 2007 den WM-Titel in der 125cc-Klasse verpasste und 2008 ein schwieriges erstes Jahr in der 250cc-Klasse hatte, sieht es nun besser aus. Im letzten Jahr war ein sechster Platz sein bestes Ergebnis und er bekam keinen neuen Vertrag beim Aspar-Team. Er wechselte zu Honda SAG.

Er fügte hinzu: “Es war fantastisch auf das Podest klettern zu dürfen, es ist schon lange her, dass ich dort das letzte Mal war. Das gibt uns Zuversicht, wir hoffen, wir können auf diesem Resultat aufbauen. Ich möchte diesen Podestplatz dem Team widmen, weil sie so hart gearbeitet haben und meiner Familie, die mich so sehr unterstützt hat. Ich danke auch den Sponsoren, dass sie das Projekt unterstützen.”

Tags:
250cc, 2009, Hector Faubel, Honda SAG

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