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125cc-Rennen in Le Mans erlebte Rekordzahl an Stürzen

125cc-Rennen in Le Mans erlebte Rekordzahl an Stürzen

Das 125cc-Rennen beim Grand Prix de France erlebte bei den schwierigen Wetterbedingungen unglaubliche 32 Stürze.

Das 125cc-Rennen in Le Mans am Sonntag war auf der nassen französischen Strecke ein unglaubliches Spektakel. 32 Stürze wurden insgesamt unter den Fahrern gezählt. Diese Zahl ist ein Rekord für die höchste Anzahl an Stürzen in einem Rennen oder einer Session. Zuvor standen die 28 Stürze vom 125cc-Rennen in Portugal ganz oben auf der Liste.

Es ist ein Zeichen für die hohen Sicherheitsstandards in der Weltmeisterschaft, dass nur ein Fahrer verletzt wurde. Der Amerikaner Cameron Beaubier brach sich leider das linke Handgelenk.

Einige Teilnehmer hoben ihre Maschinen nach den Stürzen wieder auf und fuhren zu WM-Punkten, so wie der Schweizer Dominique Aegerter und der Italiener Andrea Iannone, die Sechster und Siebter wurden.

Randy Krummenacher stürzte derweil drei Mal und holte sich als letzter Fahrer in der Wertung für Platz 15 dennoch einen Punkt.

Für 18 Fahrer war bei den schwierigen Bedingungen das Rennen vorzeitig zu Ende, wodurch mehr als die Hälfte nicht das Ziel sahen - darunter große Namen wie Simone Corsi, Danny Webb, Scott Redding, Marc Marquez, Joan Olivé und Stefan Bradl.

Es dürfte recht sicher sein, dass die 125cc-Fahrer beim nächsten Mal in Mugello auf ein trockenes Rennen hoffen. Dort wird am 31. Mai gefahren.

Tags:
125cc, 2009, GRAND PRIX DE FRANCE

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