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Simon mit souveränen Sieg in schwierigen Bedingungen

Simon mit souveränen Sieg in schwierigen Bedingungen

Bancaja Aspar-Fahrer Julian Simon hat in Le Mans seinen ersten Sieg seit 2005 geholt.

Julian Simon hat seinen Ausrutscher von Jerez vergessen gemacht. In Le Mans fuhr er ein fehlerfreies Rennen unter schwierigen Witterungsbedingungen. Sein Vorsprung betrug am Ende 27 Sekunden.

Der Spanier fuhr in den ersten Runden vorsichtig, während viele andere Fahrer stürzten, aufgrund einer nassen Strecke. Doch nachdem sich alles ein wenig beruhigt hatte, übernahm er die Führung und kontrollierte das Rennen. Er fuhr einsam an der Spitze und hat nach seinem Sieg auch die Spitze in der WM-Wertung übernommen.

Zweiter wurde der 15-Jährige Jonas Folger aus Deutschland (Ongetta Racing I.S.P.A.), der damit ebenfalls seinen Sturz von Jerez, wieder gut machen konnte. Er war von Position 16 aus ins Rennen gegangen und zeigte eine meisterhafte Vorstellung.

Es war ein weiteres erfolgreiches Rennen für das Bancaja Aspar Team, denn Sergio Gadea fuhr ebenfalls auf das Podest. Bradley Smith kam auf Rang vier und sammelte damit wertvolle WM-Punkte.

Der Japaner Takaaki Nakagami (Ongetta Racing I.S.P.A.) und der Schweizer Dominique Aegerter (Ajo Interwetten) kamen auf fünf und sechs, während Andrea Iannone (Ongetta Racing I.S.P.A.), der in der ersten Runde gestürzt war, das Rennen fortsetzte und Siebenter wurde.

Efrén Vázquez (Derbi Racing Team) kam auf acht, Nico Terol (Jack & Jones Team), der gleich zweimal stürzte wurde Neunter, vor Lorenzo Zanetti (Ongetta Racing I.S.P.A.) auf zehn.

In einem sturzreichen Rennen waren auch bekannte Namen unter den Opfern wie Simone Corsi (Jack&Jones Team), Danny Webb (Degraaf Grand Prix), Scott Redding (Blusens Aprilia), Marc Márquez (Red Bull KTM), Joan Olivé (Derbi Racing Team) und Stefan Bradl (Viessmann Kiefer Racing).

Tags:
125cc, 2009, GRAND PRIX DE FRANCE, RAC

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