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Vermeulen mit nachträglicher Einsicht zu Le Mans

Vermeulen mit nachträglicher Einsicht zu Le Mans

Der Australier räumt ein, dass der Motorrad-Wechsel vielleicht zu spät kam.

Chris Vermeulen ist einer von vier Fahrern, die bereits ein Flag-to-Flag-Rennen gewinnen konnten. In Le Mans konnte er bei einem eben solchen Rennen seinen bislang einzigen Grand Prix Sieg holen. In dieser Saison waren die Verhältnisse anders, dass Rennen startete als Regenrennen und die Strecke trocknete ab. Einen Wechsel der Suzuki GSV-R gab es dennoch.

“Die Bedingungen waren genau andersherum, im Vergleich zu dem Jahr, als ich hier gewonnen habe. Zu entscheiden wann man reinkommen soll, war sehr schwierig und vielleicht waren wir zu spät drin, aber wir können das nicht mehr ändern.”, gab Vermeulen zu.

“Wenn man da draußen ist, ist es so schwer zu wissen wer reinkommt und welche Reifen auf der Streke benutzt. Ich habe gesehen, dass Rossi reinging und auf Slicks wechselte, aber dann ist er gestürzt, also dachte ich es war noch nicht richtig. Aber wir haben ein paar gute Punkte geholt, es hat schon gut funktioniert.”

Einen Vorteil zu erzielen, indem man vielleicht auf Slick-Reifen das Rennen startete war keine wirkliche Option. Die Fahrer waren mit den Regenreifen schon nervös genug.

“Es gab Abschnitte, die komplett trocken waren als wir an den Start gingen und dann nach der nächsten Kurve stand alles unter Wasser. Es war ein Pokerspiel, aber am Ende war die Strecke mehr oder minder Trocken”, erklärte der Suzuki-Fahrer. Im Ausblick auf das nächste Rennen sagte er:

“Mugello wird ein schweres Rennen für uns. Die Suzuki ist nicht die schnellste Maschine, das ist kein Geheimnis. Die lange Gerade könnte ein Problem für uns werden. Aber wir werden uns bemühen, uns weiter zu verbessern.”

Tags:
MotoGP, 2009, GRAND PRIX DE FRANCE, Chris Vermeulen, Rizla Suzuki MotoGP

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