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Pasini blickt auf seinen Heimsieg zurück

Pasini blickt auf seinen Heimsieg zurück

Der 250er Sieger von Mugello, Mattia Pasini, spricht über die abtrocknende Strecke, eine unglaubliche Pace und den Simoncelli-Bautista-Crash.

Angesichts der Diskussionen um das Überholmanöver von Marco Simoncelli gegen Alvaro Bautista im 250er Gran Premio d’Italia Alice geriet der Sieg von Mattia Pasini fast schon zur Nebensache. Natürlich nicht für den Italiener selbst, der zum ersten Mal in dieser Saison bei seinem Heimrennen auf dem obersten Podesttreppchen stehen durfte.

Dabei fuhr Pasini eine pink lackierte Aprilia RSA, um die "Ladies Night" eines Nachtclubs in Rimini zu bewerben. Aber nicht nur die Farben des Team Toth Fahrers waren neu: Der einsetzende Regen kurz vor dem Start hinderte seine Mechaniker daran, die Maschine auf die Bedingungen abzustimmen.

"Das Rennen hat Spaß gemacht und war unglaublich. Im Regen ist es für mich so viel härter und die Pace war immer noch sehr, sehr schnell", sagte Pasini. "Es war auch schwierig für mich, weil ich das Setup nicht auf ein Regenrennen abstimmen konnte. Wir konnten nur Regenreifen aufziehen und deswegen war der Start sehr seltsam, alles war anders."

Pasini jagte die Führenden und profitierte davon, dass seine beiden Rivalen sich gegenseitig von der Strecke schoben. Das war der Schlüssel zu seinem Sieg und gab Pasini womöglich den letzten Kick, um auch Simoncellis Attacken zum Ende abzuwehren.

"Alvaro, Marco und ich haben für fünf oder sechs Runden gekämpft, aber als Marco Alvaro getroffen hat, war das Rennen entschieden. Ich war alleine vorne, pushte und pushte, aber ich wollte keine Fehler begehen. Mein Kopf ist jetzt wieder am rechten Fleck. In Barcelona erwartet uns noch viel Arbeit. Wir müssen uns noch verbessern."

Tags:
250cc, 2009, GRAN PREMIO D'ITALIA ALICE, Mattia Pasini, Team Toth Aprilia

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