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Aoyama erwartete in Assen noch härteren Kampf gegen Bautista

Aoyama erwartete in Assen noch härteren Kampf gegen Bautista

Der Japaner blickt auf seinen zweiten Sieg und die Führung in der Weltmeisterschaft.

Der zweite Sieg in der Saison 2009 ließ den Wert von Hiroshi Aoyama in der 250er-Klasse noch einmal ein wenig steigen. Als er als Erster in Assen über die Ziellinie fuhr, wurde der Japaner zudem auch noch der neue WM-Führende in der Viertelliter-Klasse. Der Scot Racing Pilot kämpfte das ganze Rennen um die Spitze, was schließlich zu einer Kollision mit seinem nicht feindlichen gesinnten Rivalen Álvaro Bautista führte.

"Bautista war die ganze Zeit hinter mir, aber im letzten Moment hatten wir einen Unfall. Ich hoffe, er ist OK", sagte Aoyama nach dem Rennen und erwähnte kein mechanisches Problem, das eine Rolle bei dem Unfall gespielt haben könnte. Bautista hatte vermutet, dass der neue WM-Führende in der Schikane Probleme hatte, die den Zusammenstoß verursachten.

"Für uns war das Wochenende recht schwierig, wir mussten auf den langen Geraden gegen Aprilia kämpfen und gleichzeitig die technischen Kurven im Griff haben", fügte Aoyama hinzu und wies darauf hin, dass die 250cc-Honda nach wie vor einen Kraft-Nachteil gegenüber den Top-Maschinen des italienischen Werks hat.

"Es war schwer, aber wir hatten es schwieriger erwartet. Meine Leute hatten gut am Setup gearbeitet und ich fühlte mich wohl auf der Maschine, vor allem von Rennmitte bis Ende. Da haben wir die besten Rundenzeiten gefahren."

"Ich führe in der Weltmeisterschaft, es sind aber noch viele Rennen zu fahren. Es ist gut, aber wir müssen weiter Gas geben".

Tags:
250cc, 2009, ALICE TT ASSEN, Scot Racing Team 250cc

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