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Bautista sieht Assen-Sturz pragmatisch

Bautista sieht Assen-Sturz pragmatisch

250cc-Titelanwärter Álvaro Bautista wird nicht zu lange über seinen Assen-Sturz nachdenken, der Hiroshi Aoyama in der Weltmeisterschaft einen Vorsprung verschafft hat.

Als Álvaro Bautista sich am Samstag am Ende des 250cc-Rennens bei der Alice TT Assen mit Scot Racing Fahrer Hiroshi Aoyama duellierte, war es nicht das erste Mal, dass sich der beliebte Spanier kurz vor dem Ziel auf dramatische Weise aus einem Rennen verabschiedete.

Erinnerungen an Jerez 2008 mit Marco Simoncelli wurden wieder wach, diesmal war es allerdings nur Bautista, der ausschied.

Aoyama hatte Glück, dass er auf seiner 250cc-Honda sitzen blieb, denn sie wackelte aufgrund des Kontakts mit Bautistas Vorderrad bedenklich. Der Japaner konnte die Kontrolle aber zurückgewinnen, den Sieg einfahren und mit 13 Punkten Vorsprung die WM-Führung übernehmen.

Danach meinte Mapfre Aspar Fahrer Bautista philosophisch: "Vor dem Sturz dachte ich wirklich, dass ich das Rennen gewinnen könnte, denn im letzten Teil der Runde war ich schneller als Hiroshi. Ich dachte, es wäre die beste Möglichkeit, ihn direkt vor der Schikane zu überholen, aber in der letzten Runde kam er in der Schikane vom Gas und ich war schneller als er. Ich berührte ihn und stürzte."

Der 24-Jährige fügte noch hinzu: "Es ist schade, aber ich freue mich über das Rennen. Ich muss den Sturz vergessen und über die Tatsache nachdenken, dass ich die ganze Zeit schnell war, auch wenn die Reifen nicht perfekt waren. Ich war sehr darauf konzentriert, die gleiche Pace zu halten. Wir müssen jetzt in den kommenden Rennen stark sein, denn ich bin Zweiter in der Weltmeisterschaft und habe einen ziemlichen Abstand zum ersten Platz."

Tags:
250cc, 2009, Alvaro Bautista, Mapfre Aspar Team

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