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Die MotoGP-Fahrer über vergangene Zeiten, die Gegenwart und die Zukunft

Die MotoGP-Fahrer über vergangene Zeiten, die Gegenwart und die Zukunft

Die Pressekonferenz in Laguna Seca sah Rossi, Edwards, Hayden, Dovizioso und Vermeulen ihre Eindrücke schildern.

Vielleicht war es die Sonne, der Jetlag oder die Aufregung über den Red Bull u.S. Grand Prix, aber die MotoGP Fahrer bei der Pressekonferenz waren recht heiter am Donnerstagnachmittag.

Im Pressezentrum in Laguna Seca waren Weltmeister Valentino Rossi, daneben Andrea Dovizioso, Chris Vermeulen und die Lokalmatadoren Colin Edwards und Nicky Hayden.

“Ich mag den amerikanischen Jetlag”, sagte Fiat Yamaha-Fahrer Valentino Rossi. Ich bin hier zum Beispiel früh viel besser drauf, als zu hause in Italien!”

Rossi spielte im letzten Jahr eine der Hauptrollen beim Rennen in den USA, der Wendepunkt der Saison. In diesem Jahr führt er zwar, aber nur hauchdünn.

”Ich habe von 2008 noch ein gutes Setup, aber ich habe auch viel Druck, so ein Resultat wie letztes Jahr einzufahren. Colin und Nicky werden auch näher dran sein, denn in diesem Jahr fahren beide ebenfalls Bridgestone-Reifen.”

Repsol Honda-Fahrer Andrea Dovizioso ist erst einmal in Laguna gefahren: “Es wird gut sein die Reifen hier zu testen, 2008 hatten wir hier schon ein gutes Rennen. Diese Strecke ist anders, als das was wir in Europa haben”, sagte der Italiener.

Im Rückblick auf 2008 sagte Rizla Suzuki-Fahrer Chris Vermeulen, der neben Rossi und Casey Stoner auf dem Podest stand: “Ich denke alle haben vergessen, dass ich Dritter war, wenigstens ich weiß es noch! Wir sind hier schon immer gut gefahren und es ist eine so außergewöhnliche Strecke. Ich hoffe, wir können wieder auf dem Treppchen stehen.”

Der zweifache Laguna-Sieger Nicky Hayden merkte an: “Nur weil das mein Heimrennen ist, heißt das nicht, dass wir an diesem Wochenende Wunder vollbringen können.” Wobei sich der Mann aus Kentucky in den letzten Wochen steigern konnte mit der Ducati Desmosedici GP9.

Edwards lies sich natürlich nicht lumpen und stimmte in die Gute-Laune-Runde ein: “Ich habe in dieser Woche ein paar Waffen ausgegeben und die Marines sind auch kampfbereit um ein paar Reifen und Motoren zu entfernen. Aber ich werde niemanden umbringen."

“Sie haben gefragt, wie es für Valentino war, gegen die Großen zu fahren?” sagte Edwards an einen amerikanischen Journalisten gewandt. “Sie hätten die anderen Fragen sollen, wie es war gegen den Größten aller Zeiten zu fahren.”

Um heraus zu finden wer beim Red Bull U.S. Grand Prix der Größte sein wird, müssen Sie das Geschehen der kommenden drei Tage verfolgen.

Tags:
MotoGP, 2009, RED BULL U.S. GRAND PRIX

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