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Edwards und die Probleme mit der Aufhängung

Edwards und die Probleme mit der Aufhängung

Colin Edwards kam im ersten Training mit den Unebenheiten auf der Strecke von Laguna Seca nicht ganz so gut zurecht, wie erwartet.

Colin Edwards reiste mit viel Zuversicht zum Red Bull U.S. Grand Prix, nachdem er in Assen einen starken vierten Platz einfuhr. Aber im ersten Training fand er sich dann doch weiter hinten, als erwartet.

Edwards kann an diesem Wochenende zum 100. Mal in die Punkteränge fahren und der Texaner ist zuversichtlich, dass er seine Leistungen noch verbessern kann. Das erste Training beendete er als Neunter mit einer Bestzeit von 1:23.285 Minuten.

Es ist der erste Auftritt in den USA mit Bridgestone-Reifen. Im letzten Jahr gab es enorme Grip-Probleme und das Rennen schloss er als 14. ab. Der 35-Jährige hatte einen Rückstand von mehr als einer halben Sekunde, auf den Viertplatzierten Dani Pedrosa. Grund dafür waren Probleme mit der Aufhängung.

”Es lief nicht besonders toll”, bemerkte Edwards nach dem Training. “Die Reifen sind super, aber die Maschine fühlt sich zu steif an. Daran müssen wir arbeiten, an den Federn und der Dämpfung. Ich hatte im letzten Jahr ähnliche Probleme mit der Aufhängung, der Sitz und der Lenker sind zu viel in Bewegung, nichts wird absorbiert.”

Er sagte weiter: “Hier gibt es eine Menge Unebenheiten auf der Strecke, ich vergesse immer wie viele es sind. Einige davon sind nicht rund, sondern eckig. Wir müssen da noch eine Lösung finden.”

Tags:
MotoGP, 2009, RED BULL U.S. GRAND PRIX, Colin Edwards, Monster Yamaha Tech 3

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