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Marathon-Mann Lorenzo lernt in Laguna Seca dazu

Marathon-Mann Lorenzo lernt in Laguna Seca dazu

Der Fiat Yamaha Pilot hat in der ersten Session von Laguna Seca eine ausgedehnte Aufklärungs-Mission unternommen.

38 Runden - die schnellste davon in 1:22.093 Minuten - waren alles, was Fiat Yamaha Fahrer Jorge Lorenzo brauchte, um fehlende Streckenerfahrung in Laguna Seca wettzumachen. Der momentane Zweite in der MotoGP Weltmeisterschaft stürzte voriges Jahr bei seinem US-Debüt aus dem Rennen, bevor er überhaupt einmal die Start-Ziel-Linie überquert hatte. Am Trainings-Freitag 2009 konnte er sich aber schnell auf der technischen Strecke zurechtfinden.

"Ich war heute sehr schnell und ich fühle mich gut an dieser Strecke im kalifornischen Sonnenschein. Ich weiß, es ist eine schwere Strecke, um sich daran zu gewöhnen und man muss viele Runden fahren, um sie zu lernen, aber ich hatte voriges Jahr ein wenig Zeit darauf und fühle mich jetzt hier toll", sagte der Spanier, der am Freitag wieder einmal im letzten Moment von Teamkollege Valentino Rossi überflügelt wurde - nur eine Zehntelsekunde trennte die Beiden.

"Ich habe heute nach ein paar Runden gestoppt und den Reifen auf den härteren Bridgestone gewechselt. Das hat sich sogar noch besser angefühlt; ich hatte viel Spaß auf der Maschine und konnte mehr oder weniger eine Renndistanz mit konstanten Rundenzeiten fahren. Wir werden morgen daran arbeiten, unser Setup weiter zu verbessern und ich hoffe, dass ich auf die Art weitermachen kann."

Lorenzo ist dieses Wochenende ohne Team Manager Daniele Romagnoli in seiner Garage unterwegs, da der Italiener aus familiären Gründen in Europa geblieben ist.

Tags:
MotoGP, 2009, RED BULL U.S. GRAND PRIX, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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