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Stoner glücklich mit Sachsenring-Rennen

Stoner glücklich mit Sachsenring-Rennen

Ducati-Pilot Casey Stoner beendete das neunte Rennen des Jahres in besserer Verfassung als die GPs davor und glaubte, dass er ohne Probleme am Heck um den Sieg hätte fahren können.

Auch wenn Casey Stoner in Deutschland im MotoGP-Titelkampf 2009 Punkte auf Valentino Rossi und Jorge Lorenzo verloren hat, schien der Australier am Ende des anstrengenden 30-ründigen Rennens auf dem Sachsenring in besserer physischer Verfassung zu sein.

Der Ducati Marlboro Pilot lag zur Mitte des Rennens zehn Runden in Führung und gab danach ein Problem mit dem Hinterreifen und nicht seine zuletzt aufgetretenen Ermüdungserscheinungen als Ursache für seinen Rückfall in den letzten Runden an. Stoner kam letztendlich zehn Sekunden hinter Rennsieger Rossi über die Linie und lag sieben Sekunden hinter dem letzten Podestplatz, den Dani Pedrosa geholt hatte.

Bei einer Nachbetrachtung des Rennens mit motogp.com erklärte Stoner: "Zu Beginn dachte ich, dass ich schnell zurückfallen würde, da sich die Maschine in den ersten Runden nicht so toll anfühlte. Also entschied ich, so schnell wie möglich an die Spitze zu gehen, um einfach zu versuchen, alle Anderen aufzuhalten, damit ich dranbleibe. Danach begann mir die Front ein paar Mal zu oft wegzuklappen, also dachte ich nach dem Sturz im Qualifying in Laguna Seca und ein paar Vorderradausrutschern an diesem Wochenende, es wäre besser auf Nummer sicher zu gehen und es einfach nach Hause zu bringen."

Er fuhr fort: "Jorge und Valentino kamen vorbei und dann fühlte sich die Front wieder besser an, da weniger Benzin an Bord war. Ich pushte also etwas mehr, begann sie einzuholen und machte einen Fehler. Dani hatte dann eine unglaubliche Runde, in der er eine halbe Sekunde schneller fuhr als in seinen anderen Runden und zu der Zeit kam er an mir vorbei. Ich bekam Probleme auf der linken Seite des Reifens und verlor am Fuße des Hügels das Heck ein wenig. Ich hatte aber Glück, dass ich die Maschine wieder hochziehen konnte, bevor ich in den Kies kam."

In einer Zusammenfassung des Wochenendes meinte er: "Ich war recht zufrieden mit dem Rennen, wenn ich ehrlich bin, vor allem wenn man bedenkt, wie die Dinge zuletzt gelaufen sind. Es ist das erste Mal, dass ich das Gefühl habe, eine Zeit bei etwas dabei gewesen zu sein und wenn ich nicht das Problem mit dem Heck gehabt hätte, dann wäre ich vielleicht in der Lage gewesen, genug rauszuholen, um Valentino und Jorge einzuholen."

Tags:
MotoGP, 2009, ALICE MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Casey Stoner, Ducati Marlboro Team

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