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Stoner und Hayden stehen für Reifenpoker gerade

Stoner und Hayden stehen für Reifenpoker gerade

Die Ducati Marlboro-Fahrer zahlten einen bitteren Preis für ihr Risiko.

Was ein Geniestreich hätte werden können endete als bittere Niederlage für Casey Stoner und Nicky Hayden beim Rennen in Donington Park. Die beiden Ducati Fahrer hatten sich vor dem Rennen für Regenreifen entschieden. Nach den guten Ergebnissen im nassen Warm-up eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung.

"Jeder weiß, dass ich in den letzten Rennen so meine Schwierigkeiten hatte und ich hatte mir für das Rennen sehnlichst Regen gewünscht”, sagte Stoner nach dem Rennen, in dem er 14. wurde. “In jeder Runde sah es so aus als würde es jeden Moment anfangen zu schütten und wir waren schon nah dran die richtigen Bedingungen zu haben. Aber obwohl der Regen stärker wurde war es noch nicht genug, um die Reifen richtig nutzen zu können. Wir haben uns falsch entschieden.”

“Ich denke es war das Risiko dennoch wert, es hätte ja auch funktionieren können. Aber es hat nicht und daher sind wir eher enttäuscht.”

Nicky Hayden landete noch hinter Casey Stoner, auf 15. Er war nicht ganz so sicher, was seine Entscheidung betraf, aber am Ende nahm auch er die Regenreifen.

“Wir haben uns entschieden, ich hatte das letzte Wort, ich dachte versuchen wir es einfach, wir hätten ja auch zu Helden werden können. Nach acht Runden aber waren die Reifen kaputt, aber der Wechsel hätte sich auch nicht gelohnt. Es ist aber erstaunlich, dass alles bis fünf Runden vor Schluss gehalten hat. Es war ein Risiko, das sich nicht ausgezahlt hat, ich würde nicht sagen ein Fehler. Wir werden daraus lernen.”

Tags:
MotoGP, 2009, BRITISH GRAND PRIX, Nicky Hayden, Ducati Marlboro Team

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