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250er Sieger Aoyama blickjt auf Donington-Drama zurück

250er Sieger Aoyama blickjt auf Donington-Drama zurück

Der WM-Führende der 250er Klasse Hiroshi Aoyama erklärt seinen schnellen Start und seine Taktik in Führung.

Im Motorsport gibt es gute und schlechte Zeiten. Glück und Pech. Manchmal sind die Fahrer für ihr Glück aber auch selbst verantwortlich. So beim Sieger des britischen Grand Prix Hiroshi Aoyama, der sein Glück auf Regenreifen bei trockenen Bedingungen in Donington Park suchte. Den Vorteil am Start erarbeitete er sich aber ganz allein.

Mit sechs Sekunden Vorsprung hatte der Scot Racing Fahrer im letzten Renndrittel einen komfortablen Vorsprung auf seine Verfolger. Diesen Vorsprung brauchte er in den letzten Runden fast komplett auf, als seine Reifen es ihm schwer machten, das Motorrad auf der Strecke zu halten.

"Wichtig war es, am Anfang schnell zu sein und in der ersten Rennhälfte davon zu fahren. Zu diesem Zeitpunkt habe ich viel Vorsprung herausgefahren. Gegen Rennende war der Reifen am Ende", sagte der WM-Führende, der seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf Alvaro Bautista mit seinem dritten Saisonsieg ausbaute.

"Später im Rennen sah ich den Abstand zu Alvaro und es war schwierig, die Pace zu halten. Ich habe meine Rundenzeiten an den Abstand angepasst und mich darauf konzentriert, das Ziel zu erreichen."

Dabei hatte das Wochenende gar nicht gut begonnen für Aoyama, der früh ein Getriebeproblem hatte, das ihn an die Box fesselte. Die schnelle Arbeit seines Team an der einzigen Honda-Maschine, die dem 27-Jährigen zur Verfügung steht, bedeutete, dass er am Sonntag in einer siegfähigen Position war. Mit den ersten Worten nach dem Rennen bedankte er sich bei seinen Mechanikern.

Tags:
250cc, 2009, BRITISH GRAND PRIX, Hiroshi Aoyama, Scot Racing Team 250cc

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