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Pedrosa erklärt Tests der Aufhängung

Pedrosa erklärt Tests der Aufhängung

Dani Pedrosa fuhr bei den Tests in Brünn die dritte Zeit des Tages und testete ein neues Aufhängungssystem für Repsol Honda.

Der Regen am Montagnachmittag in Brünn machte es den Fahrern nicht einfach, besonders hart traf es Repsol Honda, die zwei Aufhängungssysteme testeten, um bessere Vergleich erzielen zu können. Das Team verwendet normalerweise die Aufhängungen von Showa. Nun wollte man Öhlins testen, die bereits bei LCR Honda eingesetzt werden.

Dani Pedrosa zeigte sich zufrieden mit seinem Test und der Möglichkeit sein Paket weiter zu verbessern, auch wenn die Bedingungen nicht einfach waren.

Pedrosa konzentrierte sich zudem auf verschiedene Setup-Einstellungen, seine beste Zeit war eine 1:56.747, die er am Morgen gefahren war. Damit konnte er sich um eine halbe Sekunde steigern.

“Es war kein leichter Test”, bemerkte Pedrosa. “Am Morgen haben wir das Chassis getestet, um unsere Maschine zu verbessern. Am Nachmittag haben wir mit der Aufhängung herumprobiert, das war ein bisschen schwierig, denn es hatte geregnet. Damit konnten wir fast keine Änderungen an der Maschine vornehmen.”

Zum Vergleich von Showa und Öhlins sagte Pedrosa: “Natürlich gibt erst einmal einen Unterschied wenn man unterschiedliche Marken verwendet, jede hat eine andere Charakteristik. Das war erst unser erster Versuch damit, wir müssen sie noch mit verschiedenen Setups ausprobieren. Es ist nicht so einfach, man kann nicht einfach etwas neues einbauen und alles funktioniert. Aber für den ersten Test lief es nicht schlecht.

Tags:
MotoGP, 2009, CARDION AB GRAND PRIX ČESKÉ REPUBLIKY, Dani Pedrosa, Repsol Honda Team

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