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Edwards trotz Top Fünf unzufrieden

Edwards trotz Top Fünf unzufrieden

Das diesjährige MotoGP-Rennen auf dem berühmten Brickyard von Indianapolis verlief für Colin Edwards weitaus besser als jenes im letzten Jahr. Aber zufrieden war der Yamaha-Pilot mit Rang fünf nicht.

Colin Edwards' 15. Platz in Indianapolis 2008 war ein Albtraum, der sich dieses Jahr nicht wiederholen sollte. Aber trotz des fünften Platzes im Qualifying vom Samstag und einem erneuten fünften Rang im Rennen am Sonntag, war der Texaner unzufrieden darüber, wie das Paket seiner Yamaha M1 beim zwölften Saisonrennen funktionierte.

Edwards trägt die Startnummer fünf, ist Fünfter in der Gesamtwertung und wäre grundsätzlich mit einem Top Fünf-Resultat zufrieden. Aber aufgrund der Tatsache, dass Valentino Rossi und Dani Pedrosa vor ihm stürzten, wollte er eigentlich mehr, als er schlussendlich bekam.

"Es hat nicht so viel Spaß gemacht heute, wie ich erwartet hatte. Um ehrlich zu sein, hatte ich die Hoffnungen auf ein besseres Resultat bei meinem Heimrennen gehegt", sagte er reumütig. "Ich konnte dieselben Zeiten wie am ganzen Wochenende fahren, hatte aber einige Grip-Probleme. Es fühlte sich alles so an, als würde Heck schwenken. Es war wie Speedwayfahren. Sobald ich das Motorrad auf die Seite legte, kam das Heck herum. Und das war nicht gerade der schnellste Weg. Ich konnte aber auch kein Gewicht mehr auf das Heck verlagern.

Der Monster Yamaha Tech 3-Mann fügte hinzu: "Am Ende hatten wir die gleichen Reifen wie der Typ, der das Rennen gewonnen hat. Also passten sie entweder nicht zu unserem Setup oder zum Fahrstil. Ich weiß es nicht. Alles was ich tun konnte war, Nicky Hayden und Andrea Dovizioso zuzuschauen, wie sie vor mir abhauten. Ich ging einige Risiken auf der Bremse ein. Als Nicky einmal vorbei war, wurde es noch schwieriger. Der Reifen drehte sich auf der Felge und in den letzten zehn Runden hatte ich sehr viel Vibrationen."

Tags:
MotoGP, 2009, RED BULL INDIANAPOLIS GRAND PRIX, Colin Edwards, Monster Yamaha Tech 3

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