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Lorenzo über seinen Rennsieg in Indianapolis

Lorenzo über seinen Rennsieg in Indianapolis

Es hätte kaum besser für Jorge Lorenzo beim Red Bull Indianapolis Grand Prix laufen können.

Nachdem Jorge Lorenzo in den letzten zwei Rennen zwei Ausfälle hinnehmen musste, gelang dem jungen Spanier ein Sieg in Indianapolis. Mit ein wenig unfreiwilliger Hilfe seiner Gegner, konnte er damit seinen Punkterückstand auf Valentino Rossi um 25 Punkte verkürzen.

Der Spanier hatte in den USA seine Nerven im Griff. Er lag auf Rang drei, als Dani Pedrosa an der Spitze stürzte und sah ebenfalls seinen Teamkollegen und Gegner im WM-Kampf.

Nach seiner ausgiebigen Siegelfeier vor den US-Fans, sagte der Mann mit dem Captain Amerika Helm: “Was für ein Tag! Wenn man in der Weltmeisterschaft gewinnen will, dann muss man hart am Limit fahren. In den letzten zwei Rennen war ich am Limit, als ich versuchte zu gewinnen, und ich stürzte. Das war natürlich eine riesige Enttäuschung. Heute war es anders herum und Valentino und Dani haben Fehler gemacht, für die Beiden ist das natürlich schade.“

Über die Fahrt an der Spitze ohne seine Gegner sagte Lorenzo: “Es war nicht einfach die Konzentration über 20 Runden lang aufrecht zu erhalten, denn das ist ein bisschen langweilig. Man kann auch nicht locker lassen, denn wenn du mit deinen Gedanken woanders bist, dann könntest du schnell stürzen. Wie auch immer ich hatte in der letzten Runden Spaß und es war ein grandioses Gefühl.”

Gefragt, ob er jetzt wieder an den Titel denkt sagte Lorenzo: “Vor diesem Rennen habe ich gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist noch einzugreifen. Jetzt muss ich es so sagen – es ist verdammt schwer, aber nicht unmöglich.”

Tags:
MotoGP, 2009, RED BULL INDIANAPOLIS GRAND PRIX, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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