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Rossi-Doohan-Unterschied von Burgess erklärt

Valentino Rossi Chefmechaniker, Jeremy Burgess, hat die verblüffenden Unterschiede zwischen dem amtierenden MotoGP-Champion und dem ehemaligen Weltmeister Mick Doohan erklärt.

Nachdem er mit zwei der dominanten Personen im MotoGP-Zirkus der letzten zwei Jahrzehnte zusammengearbeitet hat, ist Jeremy Burgess die richtige Person, die Charaktere von Valentino Rossi und Mick Doohan zu vergleichen.

Der Australier lenkte die Geschicke, als sein Landsmann Doohan die mittleren 90er Jahre dominierte. Dies resultierte in fünf aufeinander folgende 500ccm-Weltmeister-Titel - und war auch wesentlich für den Erfolg Rossis.

Im Moment, beim Fiat Yamaha-Team mit Rossi, war Burgess der technische Dreh- und Angelpunkt für die sechs Titel des amtierenden Weltmeisters bisher. The Doctor steht kurz vor seiner siebten Krone in der Königsklasse und bereitet sich derzeit auf den Iveco Australien Grand Prix an diesem Wochenende vor.

"Wenn ein Fahrer wie Mick oder Valentino eine Reihe von Weltmeisterschaften zusammen bringt ist klar, dass sie in einer anderen Gruppe fahren", sagte Burgess, bevor er weiter erklärte, wo die Unterschiedlichkeiten der beiden Charaktere liegen.

"In der Tat sind sie beide sehr unterschiedlich in der Box. Valentino ist ein Glücklich-gut-Fahren-Typ, aber dennoch nimmt er seinen Job sehr ernst, genießt ihn und er ist sehr geschickt. Mich war in der Box allerdings etwas erbitterter und er nahm was er tat extrem ernst und erreichte sehr viel."

"Man könnte, zusammenfassend in einem Satz, sagen, dass Valentino das Rennenfahren genießt, während Mick Doohan das Siegen genoss."

Tags:
MotoGP, 2009, Valentino Rossi, Mick Doohan, Fiat Yamaha Team

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