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Gemischte Reaktionen bei Fiat Yamaha Rivalen

Gemischte Reaktionen bei Fiat Yamaha Rivalen

Valentino Rossi hofft am Sonntag auf Phillip Island auf gute Bedingungen und ist zufrieden, vor seinem Fiat Yamaha Teamkollegen Jorge Lorenzo zu starten.

Voller Zuversicht, dass er eine gute Balance auf seiner YZR-M1 gefunden hat und zufrieden mit einem Startplatz in Reihe eins beim Iveco Australian Grand Prix am Sonntag, erzählte Valentino Rossi motogp.com, dass er für gutes Wetter betet.

Rossi sicherte sich hinter Casey Stoner den zweiten Startplatz und da Jorge Lorenzo zum ersten Mal in dieser Saison die erste Startreihe verpasste, war der Italiener noch etwas besser drauf.

"Ich freue mich, vor allem weil wir diesen Nachmittag gute Arbeit geleistet haben. Wir haben eine gute Abstimmung gefunden und ich fühle mich gut auf der Maschine", sagte Rossi. "Wir haben auch einen guten Vorsprung gegenüber meinem Teamkollegen, was sehr wichtig für den WM-Kampf ist. Leider machte ich im letzten Sektor der Strecke einen kleinen Fehler, aber der zweite Platz ist OK."

Schon im Qualifying hatte sich angedeutet, dass es am Sonntag einen Kampf mit Stoner geben dürfte und Rossi freute sich bereits darauf. "Ich denke, es wird ein toller Kampf auf hohem Niveau, bei dem wir einen guten Vorsprung auf die anderen Jungs haben sollten. Das bedeutet, wir sind gut aufgestellt, unsere Maschine läuft gut und daher ist es knapp. Wir werden es morgen probieren."

"Jetzt müssen wir morgen für gutes Wetter beten. Das Rennen ist um 16:00 Uhr, was recht spät ist, also hoffen wir, dass wir morgen Frühling haben und nicht Winter!"

Rossis Teamkollege und engster WM-Rivale Lorenzo verlor den dritten Startplatz nur um eine Tausendstelsekunde an Repsol Honda Pilot Dani Pedrosa. Der Spanier konnte seine Enttäuschung über ein bislang unbefriedigendes Wochenende danach kaum verbergen.

"Ich bin etwas enttäuscht, dass ich meine weiße Weste an Startplätzen in der ersten Reihe durch so einen kleinen Rückstand verloren habe, aber heute hatten wir einfach nicht genug Pace", sagte er. "Wir haben immer noch nicht genügend Grip am Heck und der Reifen dreht sich sehr viel durch. Dadurch wird es schwierig, schnell genug zu sein. Morgen werde ich versuchen, meinen Fahrstil anzupassen, um es noch auf das Podest zu schaffen."

"Ich fühle mich besser als gestern, bin aber noch immer nicht bei 100%; ich fühle mich immer noch recht schwach, denn ich konnte nicht viel essen. Ich werde das vor morgen noch probieren müssen, damit ich genug Kraft für das Rennen habe. Ich spüre keinen Druck. Ich werde einfach da rausgehen und mein Bestes geben."

Tags:
MotoGP, 2009, Iveco AUSTRALIAN GRAND PRIX, Valentino Rossi, Fiat Yamaha Team

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