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Barberá setzt Ducati-Arbeit in Jerez fort

Aspar MotoGP-Rookie Héctor Barberá absolvierte am Donnerstag den ersten von drei Testtagen in Jerez - erschwert wurde ihm dies durch regnerische Bedingungen.

Vierzehn Tage nachdem Héctor Barberá zum ersten Mal die Ducati Desmosedici beim Test in Valencia gefahren hat, erhielt er erneut eine Gelegenheit, die 800er Maschine zu fahren, die er in seiner MotoGP-Debütsaison 2010 fahren wird.

Am ersten von drei geplanten Testtagen in Jerez kämpfte der Aspar-Fahrer mit dem Regen, sammelte so aber auch wertvolle Erfahrungen mit der Ducati auf nasser Strecke.

Am Donnerstagvormittag setzte Barberá seine Eingewöhnung auf dem Bike fort. Obwohl der Regen gegen Mittag aufhörte, trocknete die Strecke nicht komplett ab, weshalb das Team sich dazu entschied, die Arbeit in der Garage fortzusetzen und einen unnötigen Sturz zu vermeiden. Barberá fuhr 35 Runden, die schnellste in 1:50.5 Minuten gegen Ende der Session.

"Der erste Tag war sehr positiv, weil ich im Nassen gefahren bin und eine vernünftige Rundenzeit erzielte", sagte Barberá. "Ich passte mich schnell an die Streckenbedingungen und die Modifikationen an."

"Es war schade, dass wir vorzeitig aufhören mussten, denn es gibt noch viele Dinge, die wir testen müssen. Trotzdem bin ich mit dem Gefühl auf dem Bike nach dem ersten Tag zufrieden. Am Anfang ist es schwierig, ein gutes Gefühl im Nassen zu bekommen, das ist also Grund genug, um zufrieden zu sein. Ich habe hier in Jerez festgestellt, dass das Motorrad viel Leistung und eine unglaubliche Traktion hat."

Barberá fügte hinzu: "Jedes Mal wenn ich auf die Ducati steige, fühle ich mich heimischer und ich genieße es, damit zu fahren. Das ist ein gutes Zeichen von Fortschritt. Der Tag war kurz und wir konnten nicht mit Slicks oder Regenreifen haben, es wäre dumm gewesen, weiterzufahren und einen Sturz zu riskieren."

Das Aspar Team setzt die Tests bis Samstag fort - wenn es das Wetter erlauben sollte. Die Vorhersagen sind für beide Tage Regen.

Tags:
MotoGP, 2009, Hector Barbera

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