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Saisonrückblick 2009: Loris Capirossi

Saisonrückblick 2009: Loris Capirossi

Die 20. Grand-Prix-Saison des italienischen Routiniers - seine 12. in der Königsklasse - bestand aus Höhen und Tiefen.

Die Wintersaison 2009 schien ein tolles Potential für den GSV-R Prototypen 2009 zu offenbaren, doch die eigentliche Saison wurde für Loris Capirossi auf der Suzuki dann eher inkonstant.

Ein Sturz in der Anfangsphase des ersten Rennens in Katar war ein Auftakt, den weder der Fahrer noch das Team gewollt hatten und seinem 100. Karriere-Podium am nächsten kam Capirossi in Mugello - erreichen sollte er es die ganze Saison nicht.

Capirossi wurde in Italien Fünfter, nachdem er sich auf Platz drei qualifiziert hatte. Lediglich 3,2 Sekunden fehlten ihm auf Rennsieger Casey Stoner und seine Maschine zeigte Anzeichen von jener Stärke, auf die alle bei Rizla Suzuki gehofft hatten.

Beim nächsten Rennen in Catalunya konnte er das Ergebnis wiederholen, dort hielt er Dani Pedrosa hinter sich, doch in Laguna Seca gab es zur Halbzeit der Saison einen weiteren Sturz.

Im weiteren Saisonverlauf gab es noch zwei weitere fünfte Plätze; in Brünn kämpfte Capirossi mit Toni Elías und Andrea Dovizioso um das Podest und in San Marino fuhr er vorne mit.

Doch ein weiterer Ausfall nach einem Sturz in Estoril leitete eine frustrierende Schlussphase der Saison ein. Dazu gehörte eine Strafversetzung ans Ende des Feldes auf Phillip Island, weil Suzuki die erlaubte Motorenanzahl seit Brünn überschritten hatte. Rang neun war seine Position in der WM am Jahresende und Suzuki sowie Capirossi werden nächstes Jahr auf einiges mehr hoffen.

Tags:
MotoGP, 2009, Loris Capirossi

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