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Smith gibt Einblicke in sein Nachwuchsprojekt

Smith gibt Einblicke in sein Nachwuchsprojekt

Der 125cc-Vizeweltmeister 2009 erklärt sein Engagement bei der Hilfe in der Entwicklung von hoffnungsvollen jungen Fahrern.

Als MotoGP Academy Absolvent und ehemaliger CEV Buckler (spanische Meisterschaft) Fahrer kennt Bradley Smith die Bedeutung, die der Hilfe von jungen Fahrern zukommt, wenn sie ihr volles Potential ausschöpfen wollen. Dieses Jahr wurde der Brite Zweiter in der 125cc-Weltmeisterschaft, nachdem er in einer starken Saison neun Podestplätze und zwei Siege einfahren konnte.

Der 19-jährige Smith bietet nun seine Unterstützung den Stars von morgen an, indem er sie als Teil des Team KRP Bradley Smith in der CEV Buckler mit unterstützt. Dabei gibt er sein Wissen und seine Erfahrung aus vier WM-Saisonen an die Söhne der ehemaligen MotoGP-Fahrer Randy Mamola und Niall Mackenzie weiter.

"Es ist der Plan, britischen Fahrern zur Möglichkeit zu verhelfen, nach Spanien zu kommen, da der Level hier so hoch ist", erklärte Smith. "Wir haben die Fahrer Dakota Mamola, Sohn von Randy und Taylor Mackenzie, Sohn von Niall. Beide haben gutes Potential und in Jerez hatten wir mit den Plätzen zwölf und 14 ein gutes Ergebnis."

Smith fuhr fort: "Ich denke, sie können beide sehr gut werden, es geht nur darum, ihnen so viel Erfahrung und Wissen wie möglich weiterzugeben und sie leisten schon tolle Arbeit. Der Plan ist, mit Taylor nächstes Jahr die britische Meisterschaft zu fahren und wir warten noch darauf, was Dakota vorhat. Ich denke, Taylor wird nächstes Jahr den Red Bull Rookies Cup schaffen und wir hoffen, dort einige Podestplätze zu holen und gute Rennen abzuliefern. Sie haben einen guten Job gemacht, ich habe gerne mit ihnen gearbeitet und wir hoffen, nächstes Jahr wird das Projekt noch größer und besser."

Zu der Erfahrung auf Management-Ebene und nicht als Fahrer auf der Strecke tätig zu sein, meinte Smith: "Es ist keine leichte Arbeit! Der Job eines Fahrers ist immer schwierig, aber der Druck ist viel geringer. Wenn man Team Manager ist, versucht man alles zu koordinieren und man sorgt sich sehr um die Fahrer; da wird viel emotionale Energie aufgebraucht. Ich habe das genossen, aber mein Job ist momentan der eines Rennfahrers und nicht der eines Managers. Ich habe ihnen mehr als Fahrer-Coach zu helfen versucht."

Tags:
125cc, 2009

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