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Rossi gegen Biaggi: Verbitterte Rivalen

Rossi gegen Biaggi: Verbitterte Rivalen

Als eine der denkwürdigsten persönlichen Rivalitäten in der Geschichte der Königsklasse klassiert motogp.com die intensive Beziehung des italienischen Duos.

Die italienischen Fahrer Valentino Rossi und Max Biaggi brachten in den frühen 2000er Jahren eine gewisse Aufregung in die MotoGP-Szene, da beide den jeweils anderen absolut nicht leiden konnten. Dazu kämpften sie bei jeder Gelegenheit noch um das Recht, als Weltmeister gekrönt zu werden.

Ihre Rivalität begann schon in den späten 90er Jahren, ehe sie überhaupt in der gleichen Klasse gegeneinander kämpften. Als sie dann in 2000 in der Königsklasse endlich gegeneinander kämpften, hatte sich der Kampf schon lange entwickelt.

Rossi und Biaggi haben, was das Leben und den Rennsport angeht, komplett unterschiedliche Einstellungen. Sie teilten die Fans, als sie in der MotoGP-Klasse für verschiedene Teams um die Krone fochten.

MotoGP-Kommentator Nick Harris bringt die Spannungen, die sich zwischen den beiden entwickelt hatten, auf den Punkt - darunter auch die Fortsetzung der Konflikte bei dem berüchtigten Vorfall beim Japan Grand Prix in Suzuka 2001.

"Man wusste, dass der Konflikt am Kochen war, doch nicht so sehr auf der Strecke, denn sie waren noch nicht so viel gegeneinander gefahren. Rossi war erst im Jahr zuvor in der 500ccm-Klasse angekommen, aber es zeigte sich auf der Strecke. Man wusste, dass es vom ersten Moment an losgehen würde, es war brillant", erklärte Harris.

Im beigefügten Video können Sie die Interviews mit Harris, Rossi, Biaggi und Carlo Pernat, dem ehemaligen Manager beider Fahrer, genauso wie die besten Aufnahmen der elektrisierenden Duelle, sehen.

Morgen schaut motogp.com auf das herrliche Duell zwischen Rossi und Jorge Lorenzo beim Gran Premi Cinzano de Catalunya 2009.

Tags:
MotoGP, 2010, Valentino Rossi

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