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Debón: "Ich denke, ich werde in der Moto2 sehr stark sein"

Debón: 'Ich denke, ich werde in der Moto2 sehr stark sein'

Der Spanier hat die Leitung bei der Organisation eines neuen Teams übernommen, dass 2010 sein Debüt in der Moto2 geben wird.

Nachdem er vor Kurzem bekanntgegeben hat, dass er in der neuen Moto2-Klasse 2010 mit dem britischen FTR-Chassis fahren wird, hat Alex Debón mit motogp.com über sein neues Projekt gesprochen.

Debón wird dieses Jahr eine doppelte Herausforderung haben. Neben seiner Arbeit als Fahrer wird er Motor Sport 69 leiten, eine Firma, die geschaffen wurde, um seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft zu sichern, nachdem Aprilia - jener Hersteller, mit dem er ursprünglich fahren wollte - sich gegen ein Antreten in der neuen Kategorie entschieden hatte.

"Motor Sport 69 ist das Unternehmen, das wir gegründet haben, um 2010 anzutreten. Es ist ein völlig neues Team, das mit Aki Ajos Startplatz antritt, den er uns gegeben hat, um diese Weltmeisterschaft zu bestreiten. Es ist ein großes Risiko, aber ich bin überzeugt, wir haben die nötigen Absicherungen, damit diese Struktur hält", erklärte Debón.

"Das Team wird Team Aeroport de Castelló-Ajo heißen und ich bin für das Sponsoring und einige andere Bereiche verantwortlich. Wir haben mit FTR vereinbart, dass wir mit Xavi Soldevila als Ingenieur die Entwicklung der Maschine übernehmen. Ich habe auch ein Technikteam angeheuert, das ich sehr gut kenne. Sie sind Vollprofis und ich bin überzeugt, dass ich ein Team habe, das gut zu mir passt."

Debón will die genauen Details zu seinem neuen Projekt während des Tests bekanntgeben, der am 15. Februar in Barcelona beginnt. Dort wird er die erste Gelegenheit haben, die Maschine zu fahren - die er erst noch bekommt - und an ihrer Entwicklung zu arbeiten. In diesem Bereich gilt er als echter Spezialist.

"Das Projekt ist sehr ansprechend und ich bin sehr aufgeregt, denn es geht um die Entwicklung einer Maschine, die für alle in der Weltmeisterschaft neu ist und es gibt besondere Regeln für den Motor, die Elektronik und das Benzin", sagte Debón. "Das Chassis und andere Komponenten unterliegen dem Fahrer und hier werden meine Erfahrung und vor allem das Wissen meines Ingenieurs entscheidend für die Abstimmung einer Siegmaschine."

"Es wird eine hart umkämpfte Klasse, aber gleichzeitig wird es sehr aufregend und wettbewerbsbetont. Dieses Jahr ist alles für jeden neu und mit Ausnahme von Jerez und Valencia, wo jeder viel trainiert hat, sind die Strecken (mit den Moto2-Maschinen) neu. Ich denke, wir können aus unserer Erfahrung einen Vorteil ziehen."

Tags:
Moto2, 2010, Alex Debon

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