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Spies “super happy” und Edwards sucht mehr Grip

Spies “super happy” und Edwards sucht mehr Grip

Die beiden Monster Yamaha Tech 3-Fahrer konnten beide zum Saisonauftakt in Katar ordentlich Punkten. Spies holte im ersten Rennen seiner MotoGP-Debütsaison einen respektablen fünften Rang.

Ben Spies fuhr in Katar ein wirklich starkes Rennen. Beim Auftakt in Losail brachte er seine MotoGP-Karriere gleich richtig in Schwung und holte sich in der Königsklasse den fünften Platz.

Der Amerikaner aus dem Monster Yamaha Tech 3-Team kämpfte sich vom elften Rang in der Startaufstellung nach vorn und erkämpfte sich ganz clever diese Top Five-Platzierung. Er kam nur knapp unter vier Sekunden hinter dem Laufsieger und amtierendem Weltmeister Valentino Rossi ins Ziel.

"Für das erste Rennen des Jahres, mit dem ganzen Hype und allem, war es gut, ein Top Five-Resultat zu bekommen und das Podest sehen zu können", sagte Spies, der mit Abstand der beste Rookie bei diesem Auftaktrennen wurde.

"Ich bin super-happy darüber und ich bin froh, dass es vorbei ist. Jetzt kann ich es weiter probieren und einen Rhythmus für die Saison bekommen. Aber wir kommen jetzt auf eine Strecke, die ich nicht kenne und warum wird es ein wenig hart in Japan! Alles, was wir tun können, ist 100% zu geben. Wir haben hier ein richtig gutes Rennen zusammengebracht und wenn man bedenkt, von wo aus wir in der Startaufstellung gestartet sind, dann war es ein perfekter Start in die Saison. Ich denke, dass wenn wir uns ein bisschen besser qualifiziert hätten, dann wären wir vielleicht nicht auf das Podium gekommen, doch hätten wir darum kämpfen können."

Spies hatte noch einen besonderen Dank für seine Technikermannschaft übrig, die ihm bei der Vorbereitung seines M1-Prototypens für das Rennen geholfen hatten. Er fügte an: "Ich muss mich beim Team bedanken, sie haben eine ganze Reihe Änderungen am Motorrad vorgenommen und es besser gemacht. Und es war ein guter Abschluss des Wochenendes, welches gegen Mitte etwas barsch war. Ich machte im Qualifying ein paar Fehler, die uns in eine schlechte Position brachten. Aber ich ging in den ersten paar Runden des Rennens ziemlich aggressiv zu Werke, denn ich wusste, dass ich dort besser sein muss."

Teamkollege Colin Edwards konnte ebenfalls mit einer Punkplatzierung in die Saison starten und holte sich Rang acht. Er hatte ein paar Gripprobleme, mit denen er sich das gesamte 22-Runden-Rennen über herumplagte.

"Mit einem achten Platz davon zu kommen ist besser als nichts", sagte Edwards. "Ich hatte das ganze Wochenende zu kämpfen und hatte einfach keinen Grip. Wir bekamen es gegen Mitte des Qualifyings halbwegs zum Laufen, aber natürlich sind die weichen Reifen eine andere Geschichte. Und dann ging ich raus zum Rennen und es schien einfach alles durchzudrehen. Ich fuhr so hart ich nur konnte und ich bin damit zufrieden, wie ich gefahren bin. Ich hatte nur einfach das Tempo nicht."

Im Ausblick auf das nächste Rennen in Japan fügte Edwards an: "Ich bin froh, dass wir nach dem Nachtrennen wieder zur Normalität übergehen! Wir haben hier Punkte geholt und wir gehen nun in guter Stimmung zum nächsten Rennen, also kann es nicht so schlimm sein."

Tags:
MotoGP, 2010, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR, Colin Edwards, Ben Spies, Monster Yamaha Tech 3

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