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Capirossi will näher an die Spitze

Capirossi will näher an die Spitze

Der Rizla Suzuki Pilot wurde in Katar bei seinem 300. Grand Prix Start Neunter und möchte seine GSV-R nun etwas weiter nach vorne bringen.

Loris Capirossi musste bei seinem 300. Grand Prix Start hart um Rang neun kämpfen, um beim Saisonauftakt der Weltmeisterschaft 2010 für das Rizla Suzuki Team nicht zu wenige Punkte anzuschreiben. Zum Auftakt seiner 21. Saison im Grand Prix Sport - der 13. in der Königsklasse - startete der Italiener aus der zweiten Reihe und platzierte sich nach einem langen Kampf gegen Colin Edwards in den Top Ten.

Für Capirossi war das allerdings zu wenig und er hatte sich nach Rang fünf im Qualifying mehr ausgerechnet gehabt. Der Routinier sagte: "Ich bin wegen des Ergebnisses etwas verärgert, denn wir dachten, wir könnten besser abschneiden. Wir haben das ganze Wochenende hart gearbeitet, aber wir hatten heute (Sonntag) Probleme mit den Bedingungen, denn es war sehr anders als gestern und die Luftfeuchtigkeit war viel höher."

Capirossi, der zum Anlass seines Karriere-Meilensteins mit der Nummer 300 unterwegs war, meinte weiter: "Ich hatte im dritten Sektor der Strecke Probleme und war dort nicht schnell, aber in anderen Abschnitten war ich recht stark. Mein Rhythmus war nicht so gut und am Ende versuchte ich einfach nur meine Position zu verteidigen."

Im weiteren Saisonverlauf möchte der 37-Jährige weit bessere Ergebnisse erreichen, vor allem weil im Winter so viel Arbeit in die Verbesserung der GSV-R geflossen ist. "Wir brauchen solche Ergebnisse nicht; wir müssen näher an der Spitze sein, vor allem weil sich alle so viel Mühe geben. Es war nicht einfach, aber wir müssen weiter hart arbeiten und uns gut fühlen", erklärte er.

Rizla Suzuki Team Manager Paul Denning glaubte daran, dass Capirossi in den kommenden Rennen weiter nach vorne kommen wird. "Der Katar Grand Prix war nie besonders nett zu Suzuki und heute war das nicht viel anders!", sagte Denning. "Loris fuhr in seinem 300. Grand Prix so hart wie immer, er hatte aber nicht das Vertrauen, um die Maschine in den schnellen Sektoren besonders anzutreiben. Er hatte das Gefühl, seine Pace war grauenhaft, aber über die Renndistanz war sie im Schnitt weniger als eine Sekunde pro Runde hinter dem Sieger. Ich bin mir also sicher, wir können in den nächsten Rennen große Verbesserungen erreichen und Loris dann viel näher an der Spitze sehen."

Tags:
MotoGP, 2010, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR, Loris Capirossi, Rizla Suzuki MotoGP

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