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Aspar wechselt noch vor Le Mans zu Suter

Aspar wechselt noch vor Le Mans zu Suter

Das Moto2 Team eint, dass die RSV ein gutes Chassis ist, aber “zu wenig Weiterentwicklung erfährt”.

Das Mapfre Aspar Team wechselt vom italienischen Hersteller RSV zur Konkurrenz aus der Schweiz, Suter. Ab dem Rennen von Le Mans fährt man mit anderen Chassis.

Das Team aus Spanien konnte an den ersten beiden Rennwochenenden mit Julian Simon um die Pole kämpfen, doch aufgrund der wenigen Testzeit die man hat um die Maschine weiter zu entwickeln, entschied man sich zu Suter zu wechseln.

“Die RSV ist konkurrenzfähig, aber das Mapfre Aspar Team tritt mit zwei Weltmeistern an und sie können nicht ihre Saison damit verbringen eine Maschine weiter zu entwickeln”, sagte Team Chef Jorge 'Aspar' Martinez.

“Die Sponsoren und das Team wollen um Siege kämpfen, und das von Beginn an, also haben wir uns entschieden zu Suter zu wechseln, die bereits sehr erfolgreich unterwegs sind und derzeit in der Moto2 Gesamtwertung führen. Wir denken, dass das die richtige Entscheidung ist, wir wollen im Titelkampf ein Wörtchen mit reden. Wir haben ein gutes Verhältnis mit RSV, aber wir haben auch eine Verantwortung alles zu tun, so konkurrenzfähig wie möglich zu sein.”

Fahrer Simon und Mike di Meglio werden ab dem Monster Energy Grand Prix de France, vom 21.-23. Mai die Suter Chassis verwenden. Am 13. Mai sind Testfahrten in Albacete geplant, um sich auf den Umstieg vorzubereiten.

Tags:
Moto2, 2010, Mike Di Meglio, Julian Simon, Mapfre Aspar Team

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