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Inmotec hat MotoGP-Entwicklung fast abgeschlossen

Inmotec hat MotoGP-Entwicklung fast abgeschlossen

Die Ingenieur Firma aus Spanien schreitet weiter mit der Entwicklung ihres MotoGP Prototypen voran und testete in Jerez. Ein Termin für das Debüt ist noch nicht entschieden.

Inmotec reiste mit zwei GPI10 Prototypen nach Jerez wo Fahrer Ivan Silva half die Maschinen weiter zu entwickeln. Das Testprogramm auf der Strecke in Andalusien konzentrierte sich vor allem auch auf die Arbeit mit den zwei Motoren die verschieden eingestellt wurden. Es sind Weiterentwicklungen der ersten Version. Hinzu kamen Tests mit dem Chassis und der Radschwinge.

Die Techniker von Inmotec konnten viele wertvolle Daten aufzeichnen, die nun analysiert werden, um die Entwicklung der GPI10 weiter voran zu treiben. Mit diesem Test hat man nun eine Basis, um Daten zu vergleichen, sowie die Anmerkungen von Silva, die sehr positiv waren.

“Sie ist sehr leicht zu fahren, der Motor ist sehr stark und läuft rund”, sagte Sila. “Ich bin vorher schon die Ducati MotoGP Maschine gefahren, daher habe ich eine gute Vergleichsmöglichkeit. Ich kann bestätigen, dass die Basis von Inmotec sehr gut ist. Wenn man neue Dinge testet dann treten natürlich auch ein paar Probleme auf, aber das ist ganz normal. Das Wichtige ist, dass wir jetzt wissen, was wir ändern müssen, aber ich habe ein gutes Gefühl.”

Nach der Testsession sagte der Managing Director von Inmotec, Oscar Gorri: “Tage wie diese zeigen uns was für eine komplexe Sache so ein Projekt ist. Wir sind auf viele neue Dinge gestoßen und wir werden das analysieren. Wichtig ist, dass wir wissen was wir haben, was wir jetzt weiter verändern müssen und in welche Richtung wir gehen sollten, was für Lösungen wir brauchen für die kommenden Tests.”

Zu einem möglichen Debüt Termin des Inmotec Prototypen in der MotoGP Weltmeisterschaft sagte Gorria nichts festes. Man versucht weiterhin bis zum Rennen in Barcelona beim Gran Premio de Catalunya am 4. Juli zu starten.

“Durch das Wetter konnten wir einige wichtige Tests nicht absolvieren also arbeiten wir weiter und testen aller 15 Tage unsere Fortschritte. Wenn wir technisch auf einen Stand sind und unsere gesetzten Ziele erreicht haben, was beinhaltet ein Rennen auch beenden zu können, dann ist es die richtige Zeit den nächsten Schritt zu wagen. Wir werden nichts überstürzen.”

Tags:
MotoGP, 2010

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