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Capirossi brennt nach Frustration von Frankreich darauf, zurückzuschlagen

Capirossi brennt nach Frustration von Frankreich darauf, zurückzuschlagen

Der Italiener konzentriert sich darauf, das gute Gefühl, welches er auf seinem Rizla Suzuki-Motorrad während des Monster Energy Grand Prix von Frankreich aufbauen konnte, aufrecht zu erhalten. Und das trotzdem er im Rennen unglücklich stürzte und es demzufolge nicht beenden konnte.

Loris Capirossi aus dem Rizla Suzuki-Team musste Le Mans nach einem schweren Wochenende enttäuscht verlassen. Der Veteran crashte am Sonntag aus dem Rennen, nachdem er der einzige Vertreter des Teams war - Teamkollege Álvaro Bautista konnte, nach einem schmerzvollen Sturz vom Training und dank seiner verletzten Schulter nicht antreten.

Capirossi nahm das Rennen von Startplatz neun aus auf und hatte gerade einen guten Rhythmus gefunden, als er in der siebten Runde stürzte. Auch wenn er versuchte, sein Motorrad wieder in Gang zu bekommen, streikte die GSV-R-Maschine und er musste aufgeben.

"Es war wieder ein unglückliches Wochenende für uns", sagte er. "Es war das beste, was wir in einem Grand Prix dieses Jahr gefühlt haben und wir hatten im Training sehr hart gearbeitet, um alles zu lösen und wir machten ein paar gute Schritte, positive Schritte."

Er setzte fort: "Im Rennen begann ich mich steigernd, denn der Grip war nicht allzu gut. Nach ein paar Runden fühlte ich mich ein wenig besser und ich konnte meinen Rhythmus erhören und an Colin Edwards vorbeigehen. Doch dann stürzte ich in Turn drei. Ich lehnte mich rein und das Vorderrad rutschte weg. Ich weiß nicht, wie das passierte und es ist das dritte Mal, dass ich über das Vorderrad stürzte. Wir werden herausfinden müssen, was das auslöst."

Bis zu diesem Punkt fühlte sich Capirossi während Training und Qualifying sehr wohl auf dem Motorrad. Jetzt will er sich aber darauf konzentrieren, die positiven Entwicklungen fortzusetzen, um beim nächsten Rennen in Mugello ordentlich zu punkten.

"Während des Wochenendes war das Gefühl sehr gut und im Warmup hatte ich keine Probleme. Doch dann im Rennen musste ich mich mühen und ich stürzte. Mir tut es so leid für das gesamte Team, denn sie haben so hart gearbeitet. Ich bin wirklich wirklich traurig, denn ich fühle mich in einer so guten Verfassung und wir brauchen echt ein paar gute Resultate. So kann man ein Wochenende nicht beenden, aber wir müssen jetzt nach Mugello gehen um sicher zu stellen, dass so etwas nicht wieder passiert", kommentierte er.

Tags:
MotoGP, 2010, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE, Loris Capirossi, Rizla Suzuki MotoGP

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