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Aspar froh über Chassis-Wechsel

Julian Simon konnte beim Rennen in Le Mans auf das Podest fahren und bestätigte damit für das Team den Wechsel auf Suter-Chassis.

Das erste Moto2 Rennen nach dem Wechsel auf Suter endete für das Mapfre Aspar Team mit einem Erfolg. Julian Simon konnte zum ersten Mal 2010 auf das Podest fahren.

Das Resultat kam genau zum richtigen Zeitpunkt und direkt nach dem Wechsel zum Schweizer Hersteller. Die ersten zwei Rennen hingegen waren für das Team eher enttäuschend verlaufen, Simon hatte gerade einmal acht Punkte von Katar und Jerez mitnehmen können.

Während Simon es beim Monster Energy Grand Prix de France auf das Podest schaffte kam Teamkollege Mike di Meglio nur auf Rang 20. Doch Teamchef Jorge Martinez hält die Entscheidung zum Wechsel dennoch für die Richtige.

“Wir hatten die Saison mit Aprilia Chassis geplant, aber mussten uns im letzten Moment noch für etwas anderes entscheiden. Also haben wir RSV genommen und dachten das wird gut. Wir sahen, dass die Anlagen der Maschine gute waren und wollten sie über die Saison hinweg weiter entwickeln, aber das wäre ein Problem geworden”, sagte der Teamchef im motogp.com Interview.

“In Jerez haben die Fahrer ihren Frust zum Ausdruck gebracht, also haben wir beschlossen noch auf Suter zu wechseln. Wir glauben, dass das die richtige Entscheidung war unsere Fahrer fühlen sich wohler und sind zufriedener.”

Simon konnte mit seinem Resultat im rennen von 13 auf Rang vier in der Gesamtwertung vorrücken und freute sich wieder an der spitze mitfahren zu können.

“Ich bin sehr froh, dass ich meinen ersten Podestplatz einfahren konnte, besonders weil es das erste Rennen mit der neuen Maschine war. Wir konnten noch nicht alles perfekt abstimmen, aber ich möchte mich beim Team bedanken und bei den Sponsoren, die unseren Wechsel unterstützt haben.”

Tags:
Moto2, 2010, Mike Di Meglio, Julian Simon, Mapfre Aspar Team

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