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Ducati zuversichtlich für den Sachsenring

Ducati zuversichtlich für den Sachsenring

Nicky Hayden und Casey Stoner freuen sich auf das anstehende Wochenende beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring, eine Strecke auf der beide schon erfolgreich waren

Der Sachsenring ist eine technisch anspruchsvolle Strecke und das Ducati Team reist hoch konzentriert nach Deutschland um mit Casey Stoner und Nicky Hayden die besten Ergebnisse zu erzielen. Beide Fahrer konnten schon oft ihr können hier beweisen und erzielten jeweils sehr gute Ergebnisse.

Das Duo kommt zum eni Motorrad Grand Prix Deutschland und ist hoch motiviert für die anstehenden Aufgaben. Hayden konnte bereits viermal auf das Podest Fahren, von 2004-2007 war der dritte Platz auf ihn abonniert.

“Der Sachsenring ist sehr kurz und der erste Sektor ist sehr eng und technisch, dort müssen die langsamsten Kurven des ganzen Rennkalenders sein. Turn 1,2,3 und 4 sind alles erste Gang Kurven – das ist wie auf dem Parkplatz!”, sagte Hayden. “Der zweite Streckenabschnitt ist dann wiederum extrem schnell und hat eine der coolsten Kurven der MotoGP, wir nennen sie “Wasserfall” - man kommt im fünften Gang an und dann kippt man hinunter in eine blinde Kurve. Dort muss man sehr entschlossen fahren, oder man verliert wertvolle Zehntel.”

“Ich mag die Strecke sehr und auf dem Papier ist sie eine meiner Besten. Ich mag Linkskurven und diese Strecke hat sehr viele davon.”

Teamkollege Stoner mag die Strecke ebenfalls, hier konnte er das erste Mal in seiner Grand Prix Karriere auf das Podest fahren, 2003 mit der 125cc, zudem gewann er 2008. Der 24-Jährige ist ebenfalls zufrieden mit der Entwicklung der Desmosedici GP10, nach seinen letzten zwei Podestplätzen.

“Wir sind immer sehr gut unterwegs auf dem Sachsenring, ich konnte hier meinen allerersten Podestplatz holen und ich freue mich auf das Wochenende. Wir sind ein bisschen zuversichtlicher, alles funktionierte gut in den letzten Rennen, wir brauchen noch ein wenig Speed. Ein bisschen mehr Grip, ohne das Gefühl zu verlieren.”

Zu den Anforderungen des Sachsenrings sagte Stoner: “Man braucht auf jeden Fall Grip auf den Schultern, denn hier gibt es viele langgezogene Kurven, und man muss dennoch auf dem Gas bleiben. Wenn man in Turn 12 ist dann wird das Hinterrad leicht, weshalb man auch gute Traktion braucht.”

“Ich freue mich auf das Rennen, denn wenn wir ein gutes Setup finden, dann gibt das uns die Möglichkeit ein gutes Rennen zu fahren. Das Team und ich werden alles dafür tun.

Tags:
MotoGP, 2010, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Casey Stoner, Nicky Hayden, Ducati Team

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