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Corsi Schnellster im turbulenten Moto2 Training

Corsi Schnellster im turbulenten Moto2 Training

Der JiR Moto2 Fahrer lag mit zwei Zehntel an der Spitze von FT1 beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland, bei dem es viele Stürze gab.

Simone Corsi war der schnellste Moto2 Fahrer auf dem Sachsenring am Freitag, mit einer Bestzeit von 1:26.306 auf dem Motobi Chassis vom JiR Moto2 Team. Damit war der Italiener 0.218s schneller als Gabor Talmacsi (Fimmco Speed Up) auf zwei.

Talmasci hatte einige Zeit im Training die Top-Position inne doch sechs Minuten vor Schluss unterbot Corsi die 1:26.524 vom Ungarn. Alex Baldolini (Caretta Technology Race Dept) komplettierte die ersten Drei, er lag neun Hundertstel hinter Talmacsi.

Julián Simón (Mapfre Aspar) musste in seinem Training auch einen Sturz hinnehmen, der Spanier kam dennoch auf Vier. Der WM-Führende Toni Elias (Gresini Racing) stürzte ebenfalls, kam aber auf Fünf und lag eine halbe Sekunde hinter Corsi.

Alex Debón (Aeroport de Castelló-Ajo) beendete sein Training auf Sechs, er konnte einen Sturz verhindern. Sergio Gadea (Tenerife 40 Pons), Roberto Rolfo (Italtrans STR), Shoya Tomizawa (Technomag-CIP) und Andrea Iannone (Fimmco Speed Up) kamen unter die Top-10. Thomas Lüthi (Interwetten Moriwaki Racing) wurde 15.

Weitere Stürze gab es durch Valentin Debise (WTR San Marino Team), Stefan Bradl (Viessmann Kiefer Racing), Yuki Takahashi (Tech3 Racing), Yonny Hernández (Blusens-STX), Kenny Noyes (Jack&Jones by Antonio Banderas), Joan Olivé (Jack&Jones by Antonio Banderas), Rolfo und Ratthapark Wilairot (Thai Honda PTT Singha-SAG), alle scheinen unverletzt.

Tags:
Moto2, 2010, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, FP1

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