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Ducati-Duo direkt schnell

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Casey Stoner und Nicky Hayden kamen auf die Plätze zwei und drei beim ersten Training zum eni Motorrad Grand Prix Deutschland.

Die Ducati Fahrer Casey Stoner und Nicky Hayden schlugen sich gut in der Hitze vom Sachsenring am Freitag und konnten auf Rang zwei und drei fahren. Ein durchaus positiver Auftakt auf dem Sachsenring.

Nach drei schnellen und flüssigen Strecken ist die Station an diesem Wochenende, eng und drehend, daher gab es einige Arbeit das Setup an die neuen Anforderungen anzupassen. Beide Fahrer machten innerhalb des ersten Trainings sehr gute Fortschritte.

Stoner (1:22.795) legte eine Reihe von Runden hin, die unter 1.23 lagen, nur im vierten Sektor verlor der Australier Zeit auf seine Gegner. Dieses Problem soll am Samstag gelöst werden. Hayden (1:22.983), nahm die jeweils positiven Aspekte beider Maschinen und stimmte damit seine Nummer 1 Maschine nach seinen Vorstellungen ab. Mit seinem letzten Versuch konnte er sich um 0.8s verbessern.

Casey Stoner

“Insgesamt fühlte sich die Maschine sehr gut an in diesem Training, aber wir müssen noch ein paar Verbesserungen vornehmen. Wie immer scheint ein Teil der Maschine sehr gut zu funktionieren und dann, wenn wir versuchen auch andere Bereiche zu verbessern, dann verschlechtern wir das, was am Anfang gut war und dann haben wir zu kämpfen einen Kompromiss zu finden. Wir haben beide Reifenmischungen probiert, hart und weich und unsere schnellste Zeit konnten wir mit der harten Mischung fahren, aber wir wissen nicht wirklich, welcher besser für das Rennen sein wird. Der weiche Vorderreifen funktioniert gut, doch mit dem Härteren hatten wir ein paar Schwierigkeiten, besonders in der Senke. Das müssen wir uns also noch genauer ansehen. Aber insgesamt bin ich zufrieden mit der Maschine, sie funktioniert gut, aber wir haben noch ein bisschen Arbeit.”

Nicky Hayden

“Insgesamt kein schlechter erster Tag für uns. Es war sehr wichtig so viele Daten aufzuzeichnen wie wir konnten und mit allen Reifen zu testen und auch verschiedene Setups, denn es sieht so aus, als würde es morgen regnen. Am Anfang hatten wir zu kämpfen, da lief es nicht so gut, aber dann habe ich die Maschine gewechselt und hatte ein besseres Gefühl. Die eine Maschine hat eine bessere Front und die andere war hinten besser, also mussten wir einen Kompromiss finden. In einigen Streckenabschnitten war ich recht schnell unterwegs , aber ich verliere auch an manchen Stellen und jedes einzelne Zehntel ist hier wichtig. Man sucht natürlich auf den meisten Strecken nach Zehntel, aber hier macht ein halbes Zehntel einen sehr großen Unterschied. Aber es ist eine coole Strecke, die ich mag. Die schnelle Kurve am Ende macht viel Spaß. Wir werden einfach versuchen weiter vorn zu bleiben.”

Pressemitteilung des Ducati Teams

Tags:
MotoGP, 2010, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Casey Stoner, Nicky Hayden, Ducati Team

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