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Lorenzo braucht ein besseres Gefühl mit der M1

Lorenzo braucht ein besseres Gefühl mit der M1

Der Führende in der Gesamtwertung zeigte sich unzufrieden mit seinem ersten Training auf dem Sachsenring, bei dem er mit der Fiat Yamaha M1 auf den sechsten Rang kam.

Jorge Lorenzo erlebte ein schwieriges erstes Training beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland und der Fiat Yamaha Fahrer fand sich am Ende auf Rang sechs wieder. Einige Probleme mit der M1 müssen noch ausgearbeitet werden.

Der derzeit Führende in der WM-Wertung, der vor dem Sachsenring die letzten drei Rennen gewinnen konnte, lag 0.703s hinter dem Tagesschnellsten Dani Pedrosa. Lornezo will daher für den Samstag einiges ändern und am Sonntag ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

"Es lief heute nicht gut für mich und ich habe mich nicht sehr wohl mit der Maschine gefühlt”, sagte er nach dem Training. “Der Sachsenring gehört nicht zu meinen Lieblingsstrecken, und er ist sehr anders als die Strecken, auf denen ich die letzten Rennen gewinnen konnte. Ich denke, ich werde einige Änderungen vornehmen müssen, was meinen Fahrstil betrifft. Am Anfang war ich noch schnell, aber ich konnte mich dann nicht weiter verbessern, so wie die anderen. Wir haben also einige Arbeit vor uns, wenn wir am Sonntag konkurrenzfähig sein wollen."

Lorenzos Team Manager Wilco Zeelenberg pflichtete den Aussagen seines Schützlings bei.

"Es war kein toller Start für uns. Jorge hatte zu kämpfen das richtige Gefühl zu finden, im Vergleich zu 2009 ist er nicht so gut aufgelegt. Wir müssen die Daten vergleichen und herausfinden, was anders ist, sicher sind es nur kleine Unterschiede, aber die haben meistens auch großen Einfluss, denn diese Strecke ist sehr kurz.

Er fügte an: “Hoffentlich können wir uns verbessern und Jorges Vertrauen in die Front verbessern, dann wird er auch viel schneller sein.”

Tags:
MotoGP, 2010, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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