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Pedrosa will den dritten Sieg in Folge

Pedrosa will den dritten Sieg in Folge

Álvaro Bautista, Dani Pedrosa, Jorge Lorenzo, Valentino Rossi und Toni Elías blickten in der Pressekonferenz auf den Gran Premio A-Style de Aragón.

Die Spanischen Fans sind immer enthusiastisch und können sich auch ein Duell ihrer Lokalhelden Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa freuen. Außerdem wartet ein niegelnagel Neuer Kurs mit Motorland Aragón auf die Fans.

Lorenzo führt derzeit in der Weltmeisterschaftswertung mit 63 Punkten Vorsprung, vor Landsmann Pedrosa. Der Yamaha-Fahrer freut sich auf das Wochenende und die neu Strecke.

"Ich fuhr hier auf einer Yamaha R1 ein paar Runden und ich war ganz begeistert, die neue Strecke ausprobieren zu dürfen", erklärte Lorenzo. "Es scheint viel Spaß zu geben, mit vielen interessanten Kurven und einer langen Gerade. Es wird auch interessant zu sehen sein, wie sich alle anpassen. Es wird ganz anders die M1 hier zu fahren, verglichen mit dem normalen Motorrad."

Lorenzo ist der einzige MotoGP-Fahrer, der bislang in allen Rennen Punkte holen konnte, zudem kam er immer auf das Podest. Seine Beständigkeit ist bislang der Schlüssel zu seiner erfolgreichen Saison und der Führung in der Gesamtwertung. Auch an diesem Wochenende will er wieder auf das Podest.

Mit noch sechs zu fahrenden Rennen muss der Spanier auch weiter ausgezeichnete Leistung bringen, denn Dani Pedrosa ist ihm auf den Fersen.

""Niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Du musst für einen Titel kämpfen, gegen einige richtige Kämpfer, wenn du gewinnen willst. Mein Ziel hier ist es, wieder auf das Podium zu kommen und so hart ich kann zu pushen”, fügte Lorenzo an.

Pedrosa wurde in Jerez und Katalonien Zweiter hinter seinem Rivalen, doch er kommt mit zwei Siegen zum Rennen nach Aragon. Er könnte seinen insgesamt fünften Saisonsieg holen.

"Bei den letzten Läufen hatten wir gute Rennen und ich bin über die Resultate glücklich", sagte Repsol Honda-Pilot Dani Pedrosa. "Diese Strecke ist beeindruckend, sie hat ein anderes Layout und du kannst hier einigen Spaß haben. An manchen Ecken wird es schwierig werden, die Bremspunkte herauszufinden, gerade in den blinden Kurven. Und wir könnten uns morgen auch mit Regen herumärgern müssen."

Der amtierende Weltmeister Valentino Rossi hat noch einige Probleme mit seiner Schulter, doch der Fiat Yamaha Fahrer konnte zuletzt auf das Podest fahren.

"Nach dem Rennen in Misano hatte ich für zwei oder drei Tage Schmerzen in meiner Schulter und es sieht nun danach aus, als würde ich am Ende der Saison eine Operation brauchen", erklärte Rossi. "Mein Ziel dieses Wochenende ist es, bei Jorge und Dani zu bleiben, die, auf allen Strecken und in allen Bedingungen, einen großartigen Job machen."

"Spanien ist ein toller Platz, um Motorradrennen zu fahren. Ich habe diese Strecke letzte Woche mit der Yamaha R1 ausprobiert und es war sehr sehr lustig. Ich sagt, ich fahr vielleicht 15 bis 20 Runden, um ein Gefühl für die Strecke zu bekommen. Aber ich habe es so sehr genossen, dass ich am Ende gepusht habe und meine Rundenzeiten verbessern wollte und ich endete bei 50 Runden!"

Álvaro Bautista wird die einzige Vertretung für Rizla Suzuki sein, denn Loris Capirossi muss verletzungsbedingt auslassen, nachdem er sich einer Operation am kleinen Finger unterziehen musste.

"Ich hoffe, dass wir mit den Fortschritten weiter machen können, die wir mit dem Motorrad gemacht haben und dass wir die Lücke zu den schnellsten Fahrern weiter schließen können. Ich mag die Strecke von Aragon. Ein paar andere Kurven, bergauf, bergab, ein paar harte Bremspunkte und eine sehr schnelle Gerade. Ich freue mich darauf, die Suzuki GSV-R dieses Wochenende hier zu fahren."

In der Pressekonferenz saß ebenfalls der Moto2-Führende Toni Elias, der mit 83 Punkten Vorsprung in das Wochenende geht. Die letzten vier Rennen konnte er gewinnen, doch fit war der Spanier in den letzten zwei Läufen nicht.

"In Indy hatte ich Fieber und in Misano war ich noch nicht wieder ganz gesund. Auch jetzt merke ich die Grippe noch, aber es ist schon um einiges besser. Die letzten zwei Rennen konnte ich dennoch gewinnen und darüber bin ich sehr froh. Die Moriwaki ist eine gute Maschine und das hat mir geholfen”, erklärte er.

Elías schlug ebenfalls einen besonderen Tribut für Shoya Tomizawa vor, der verstorbene Japaner soll den Michel Metraux Preis erhalten. Mehr dazu hier.

Früher am Tag gab es eine Führung für Aleix Espargaró und Bruder Pol eine Führung durch das Technische Zweirad-Zentrum, wo Forschung und Entwicklung, sowie Tests für die Zwei-und Vierrad Industrie absolviert werden. Über EUR 10 Millionen Euro wurden investiert, das von der Moto Engineering Foundaition betrieben wird.

Tags:
MotoGP, 2010, GRAN PREMIO A-STYLE DE ARAGON

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