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Inside Moto2 mit Eskil Suter

Inside Moto2 mit Eskil Suter

Der Schweizer Chassis-Hersteller spricht in einem Video-Interview über die Bereitstellung und Entwicklung seiner Rahmen für und mit den Teams, die das Suter-Motorrad in der Debüt-Saison der neuen mittleren Klasse benutzen.

Beim Grand Prix von Japan an diesem Wochenende werden zum ersten Training zwölf Suter-Motorräder aus der Box Rollen. Der Schweizer Hersteller hat in der ersten Saison der Moto2-Klasse einen Volltreffer gelandet.

Im anhängenden Video-Interview erklärt Eskil Suter den Prozess, der hinter einem jeden Team mit einem seiner Motorräder steht, die Teile, die zu jedem Motorrad mitgeliefert werden, und wie alles über die Saison hinweg entwickelt wird.

"Wir haben allen Teams zu Saisonbeginn dasselbe Paket angeboten und dann während der Saison haben wir die Schwinge entwickelt, ein neues Chassis und neue Aerodynamik gebracht", erklärt Suter. "Der elektronische Teil, die Sensoren, die die Daten sammeln und aufzeichnen, das alles ist im kompletten Paket enthalten, darum braucht das Team prinzipiell nur den Motor reinzubauen - das Motorrad ist von A bis B komplett."

Das komplette Interview mit Suter gibt es im beigefügten Video, wo er noch weiter über die verschiedenen Modifikationen spricht, die die Teams bei ihren Setups einsetzen, genauso, wie wie sich die persönlichen Bevorzugungen der Fahrer unterscheiden.

Tags:
Moto2, 2010, GRAND PRIX OF JAPAN

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