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Jerez-Test durch schlechtes Wetter beeinträchtigt

Jerez-Test durch schlechtes Wetter beeinträchtigt

Bei nach wie vor schlechten Bedingungen gingen die Testfahrten in Jerez am Dienstagnachmittag weiter und es wagten sich einige weitere Fahrer auf die nasse Strecke.

Tom Lüthi (Interwetten Moto2) und Andrea Iannone (WTR/Speed Master Team) fuhren auf ihren neuen Maschinen zehn beziehungsweise 35 Runden, wobei Iannone in 1:57.6 die beste inoffizielle Moto2-Zeit fuhr. Beide Teams hatten daran gearbeitet, ihre Basis-Abstimmungen am Suter-Chassis zu verifizieren, das sie in Valencia erstmals getestet hatten.

Mika Kallio (Marc VDS Racing), Pol Espargaro (Tuenti Speed Up) und Xavier Fores (Mapfre Aspar Team) hielten den feuchten Bedingungen stand und sammelten auf ihren neuen Maschinen Erfahrung, wobei ihre besten Zeiten auf 2:01.6, 2:01.3 und 1:58.4 kamen.

Iodaracing gab mit dem kürzlich verpflichteten Simone Corsi sein Moto2-Debüt, wobei er nur sechs Runden fuhr und sein schnellster Umlauf bei 2:03 Minuten gestoppt wurde. Corsis JiR Moto2-Teamkollege aus dem Jahr 2010, Mattia Pasini, hat sich seinem Landsmann bei Iodaracing angeschlossen, fuhr im Regen aber nicht.

Kev Coghlan, der vor kurzem als Nachfolger des zurückgetretenen Alex Debon bekanntgegeben wurde, schloss sich ebenfalls der Liste der Fahrer an, die nicht auf die Strecke gingen. Darunter waren Scott Redding (Marc VDS Racing), Julian Simon (Mapfre Aspar Team), Marc Marquez (Monlau Competicion) und das Tenerife 40 Pons Duo Aleix Espargaro und Axel Pons.

Zwei noch nicht verpflichtete Fahrer, die beim Test dabei sind, sind Valentin Debise, der zusammen mit Pol Espargaro für Tuenti Speed Up testete und Alex Baldolini, der bei Forward Racing testet, aber heute nicht auf die Strecke ging.

In der MotoGP holte Karel Abraham auf dem 2011er-Prototypen der Ducati Desmosedici eine Bestzeit von 1:54.1. Das Cardion AB Team arbeitete dabei mit einer neuen Aufhängung. In der gleichen Garage wie das tschechische Team war auch das Ducati MotoGP Test-Team, wo Franco Battaini einen Big Bang Motor fuhr und in seinen 40 Umläufen seine schnellste Rundenzeit auf 1:53.6 brachte.

Der allererste MotoGP-Test von Suter Racing begann mit Damian Cudlin als Fahrer. Der Australier hatte auf der Maschine für 2012 nach 36 Runden eine Bestzeit von 1:57.7 aufgestellt. Sollten es die die Bedingungen zulassen, darf Marc VDS Pilot Redding darauf hoffen, morgen seine ersten MotoGP-Runden auf dem Motorrad zu fahren.

Alle Teams stellten ihre Arbeit kurz nach 17:00 Uhr Ortszeit ein, als noch eine Stunde zu fahren war. Der Grund war, dass in Kurve eins Öl auf der Strecke war.

Alle Zeiten sind inoffiziell, da keine offizielle Zeitnahme eingesetzt wurde.

Tags:
MotoGP, 2010

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