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Rossi und Hayden mussten alles geben

Rossi und Hayden mussten alles geben

Der Italiener kam auf Rang sieben bei seinem Ducati Debüt in Katar, währen der Amerikaner auf neun fuhr.

Valentino Rossi fuhr mit vollem Einsatz beim Grand Prix von Katar und wurde am Ende Siebenter. Der Italiener lieferte sich ein spannendes Duell mit Ben Spies, um den sechsten Platz.Trotz seiner Schulter konnte er bis zum Schluss eine gute Pace hinlegen.

Nicky Hayden war aus der fünften Reihe gestartet und arbeitete sich im Rennen mit tollen Überholmanövern stetig nach vorn.

Valentino Rossi:
“Sicher fahren wir hier nicht, um Siebenter zu werden, aber es gibt auch positive Dinge bei diesem Rennen. Das beginnt mit den Zeiten, denn wir fuhren recht schnell. Ich hatte einen tollen Start und das war ein tolles Gefühl, denn die PS dieser Maschine helfen wirklich dabei, Tempo aufzubauen. Ich machte aber einen Fehler in der ersten Kurve, was schade ist, denn dadurch hing ich ein paar Runden hinter Barbera. Gegen Ende des Rennens kann ich die Maschine nicht mehr so fahren, wie ich das muss. Das bezieht sich nicht auf die Ducati, denn auch voriges Jahr hatte ich gegen Ende der Rennen das gleiche Problem, nachdem ich meine Schulter verletzt hatte. Und da die zwei Maschinen so unterschiedlich sind, bedeutet das, es hängt davon ab, dass ich physisch fit bin. Dennoch habe ich beim Test und dem Rennen hier viel gelernt und wir haben schon genaue Anweisungen gegeben, was langfristig zu passieren hat, damit wir uns beispielsweise für die zweite Hälfte der Saison verbessern. Kurzfristig werden wir am Setup arbeiten, wir werden weiter Erfahrung sammeln und ich werde weiter trainieren und alles mir mögliche tun, damit ich physisch wieder in Ordnung komme”

Nicky Hayden:
“Ich hatte erst einen schlechten Start und dann stürzte De Puniet und ich wäre fast über ihn drüber gefahren, weshalb ich hart abgebremst habe. Ich bin so froh, dass ich nicht über ihn drüber gefahren bin, aber für das Rennen war das starke Abbremsen schlecht, denn ich hatte dadurch schon einen großen Rückstand zu den anderen. Ich hab mich dann wieder nach vorn gearbeitet und als ich einmal einen guten Rhythmus hatte, hab ich mich auf die Verfolgung von Edwards gemacht, denn ich dachte es wäre ganz cool mit ihm bis zur Zielflagge zu kämpfen. Allerdings konnte ich nicht ganz aufschließen. Es war ein hartes Wochenende für mich auf, wie neben der Strecke, aber alle hier geben ihr Bestes. Die Letzten werden die Ersten sein. Ich kann zwar mit dieser Fahrt nicht zufrieden sein, aber ich bin von ganz hinten gestartet und die letzte Runde war meine schnellste im Rennen. Wir haben noch viel Arbeit, aber das war erst das erste Rennen und wir werden alles weiter versuchen”

Tags:
MotoGP, 2011, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR

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