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Pedrosas Verletzung muss noch heilen

Pedrosas Verletzung muss noch heilen

Der Repsol Honda-Fahrer ließ sich nach dem ersten Grand Prix in Katar noch einmal untersuchen, da er sich nach dem Rennen nicht fit fühlte.

Dani Pedrosa begab sich nach dem Auftaktrennen von Katar noch einmal in die Obhut der heimischen Ärzte, um sich untersuchen zu lassen. Der Repsol Honda Fahrer hatte während des Commercialbank Grand Prix von Katar mit Schmerzen zu kämpfen, konnte aber dennoch Dritter werden. Der Spanier hatte während des Rennens nicht genug Kraft im Arm und verspürte zudem Taubheit links. Es wird vermutet, dass diese mit seinem Schlüsselbeinbruch vom Oktober 2010 in Zusammenhang stehen. Daher besuchte er noch einmal einen Spezialisten.

Pedrosa absolvierte mehrere Tests, einen 3D CAT-Scan und MRI. Die Aufnahmen zeigten, dass weder eine Gefäßverletzung noch ein eingeklemmter Nerv im Umfeld des Schlüsselbeins die Ursache sind. Man entdeckte aber eine Dehnung im Nervengeflecht. Der Zustand verbessert sich stetig, es wird allerdings noch dauern, bis es komplett verheilt ist.

Dani Pedrosa:
"Ich hatte das ehrlich nicht erwartet, denn während der Testfahrten hatte ich keinerlei Probleme. Nach dem Rennen in Katar habe ich mich allerdings wirklich schlecht gefühlt und mir wurde klar, dass die Verletzung noch nicht komplett ausgeheilt ist. Es war ein bisschen schade, denn ich hatte ein gutes Gefühl in Katar, bis zur zweiten Rennhälfte zumindest, dann fingen die Schmerzen an. Bis dahin war ich gut unterwegs und hatte reale Siegchancen. Ich würde Lügen, wenn ich behaupten würde, ich sei nicht enttäuscht, denn die Maschine funktioniert wirklich hervorragend. Doch nun ist diese Komplikation aufgetreten und ich kann nichts dagegen tun, ich kann nur mein Bestes geben und warten, bis alles verheilt ist.”

Repsol Honda Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2011, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR, Dani Pedrosa, Repsol Honda Team

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