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Cortese führt auch im letzten Training von Jerez

Cortese führt auch im letzten Training von Jerez

Sandro Cortese (Intact Racing Team Germany) holte sich in der letzten Trainingssession vor der Qualifikation am Nachmittag die Bestzeit beim Gran Premio bwin de España. Ihm folgten der Meisterschaftsführende Nicolas Terol (Bankia Aspar) und Rookie Miguel Oliveira (Team Andalucía Banca Cívica).

Der Deutsche war bereits am Freitag nach FT2 der schnellste Mann auf der Strecke gewesen und setzte am Samstagmorgen seine schnelle Fahrt fort. Eine Zeit von 1:47.066 reichte für die Spitze. In der Session am Morgen konnten alle Fahrer ihre Zeiten verbessern, mit der Ausnahme Sergio Gadea (PEV-Blusens-SMX Paris Hilton). Die Bestzeit von Cortese war 1.6s schneller als die des FT2.

Es war bedeckt in Jerez und um einiges kühler, als noch am Freitag. Für den Sonntag ist nach wie vor eine Regenwahrscheinlichkeit voraus gesagt. Der Intact Racing Team Germany Fahrer hatte einen Vorsprung von 0.554s auf den Sieger von Losail, Terol. Portugals Oliveira verbesserte sich auf Rang drei.

Héctor Faubel (Bankia Aspar), der 2000 als Wild-Card-Pilot sein Debüt in Jerez gab, war auf dem vierten Platz mit 1.466 Sekunden hinter der Bestzeit. Jonas Folger (Red Bull Ajo Motorsport) war dicht dahinter an fünfter Stelle, einen Platz vor einem weiteren Rookie, der es in die Top-10 geschafft hatte: Maverick Viñales (PEV-Blusens-SMX Paris Hilton).

Der Franzose Johann Zarco (Ajo Motorsport) war auch weiterhin schnell genug für die besten Zehn, beendete dieses Training auf dem siebten Rang, 1.726 Sekunden hinter Cortese. Efrén Vázquez (Ajo Motorsport) als Achter nach einem Sturz am Freitag, Adrián Martín (Bankia Aspar) brachte seine Session auf dem Neunten mit einem Sturz fünf Minuten vor Schluss schnell zu Ende und Alberto Moncayo (Team Andalucía Banca Cívica) komplettierten die Top-10.

Für Gadea war der Morgen frustrierend, denn er rutschte über das Vorderrad weg und landete im Kies. Mit der Hilfe eineiger Streckenposten konnte er auf die Strecke zurückkehren. Luigi Morciano (Team Italia FMI) machte auch einen Ausflug in den Kies, konnte aber wie Gadea weiterfahren.

Tags:
125cc, 2011, GRAN PREMIO bwin DE ESPAÑA, FP3

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