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Lorenzo und Spies wollen Verbesserungen

Lorenzo und Spies wollen Verbesserungen

Die Yamaha Factory Racing Piloten Jorge Lorenzo und Ben Spies traf das Schicksal am ersten Trainingstag zum bwin Grande Prémio de Portugal auf verschiedene Weise. Der Spanier war Zweitschnellster, der Amerikaner Achter.

Der aktuelle Meisterschaftsführende Lorenz war in der Morgensession Viertschnellster und verbesserte sich am Nachmittag, nur 0.061 Sekunden hinter Marco Simoncellis schnellster Runde. Der Malloquiner trennte die Hondas von Simoncelli und Dani Pedrosa und fuhr konstante Runden während beider Sessions am ersten Tag. Nachdem er in Jerez siegte, hofft der 23-Jährige an diesem Wochenende auf ein trockenes Rennen und will das Bremsen auf seiner Yamaha bis zur Qualifikation am Samstag verbessern.

Spies rutschte im ersten Training weg und beendete beide Sessions an achter Stelle. Der 26-Jährige glaubt, dass das Motorrad genügend Leistung hat, das Setup im Trockenen aber noch verbessert werden muss, um im Rennen an der Spitze mithalten zu können, ob es nass oder trocken ist.

Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing

” Mein Gefühl ist gut, denn wir waren immer auf den vorderen Plätzen. Am Morgen wurden wir Vierte, am Nachmittag Zweite. Wir sind nah am ersten Fahrer. Wir müssen unser Motorrad noch ein wenig verbessern, besonders beim Bremsen und speziell im ersten Streckensektor. Wenn wir das verbessern können, dann kommen wir vielleicht näher an die Spitze heran. Ich hoffe, dass das Wetter trocken bleibt, aber wir sind auf alles vorbereitet, auch wenn wir trockene Bedingungen dem Nassen vorziehen. Um ehrlich zu sein, die Pole-Position ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist, das Rennen auf dem Podium zu beenden. Wenn wir das nicht schaffen, werden wir nur versuchen, das Rennen zu Ende zu fahren. Das Wichtigste ist, nicht zu stürzen und ein paar Punkte zu holen“

Ben Spies, Yamaha Factory Racing

”Es war kein perfekter Tag, wir hatten einige Probleme. Wir gingen heute Nachmittag raus, um einiges auszuprobieren und das Gefühl für den harten Reifen zu verbessern. Wir glauben aber nicht, dass das der Weg für das Rennen ist. Wir hatten aber auch keine Chance den weichen Reifen noch einmal aufzuziehen, da wir verschiedene Abstimmungen ausprobierten. Wir sind nicht nah an der Spitze, aber wir werden unseren Weg dahin zurückfinden und schneller sein. Ich bin sehr zuversichtlich, dass meine Jungs und ich einen Schritt nach vorne gehen können. Wir haben einfach zwei Sitzungen verpasst. Ich denke, wenn es regnet, wird es für jeden gleich. Ich glaube nicht, dass das viel ändern wird, denn die schnellen Jungs werden auch im Regen noch immer schneller sein, genau wie im Trockenen. Regen oder Sonne, da mache ich mir nicht zu viele Gedanken drüber. Ich hatte schon etwas Zeit im Sattel im Regen, aber ich würde dennoch immer lieber im Trockenen fahren, denn es ist ein wenig sicherer. Aber für mich macht es keinen großen Unterschied.In den ersten beiden Reihen, das ist es, wo wir für den Start sein müssen. Die Jungs schauen sich all die Daten an und schauen, was sie tun können, um das Motorrad besser zu machen.“

Tags:
MotoGP, 2011, bwin GRANDE PREMIO DE PORTUGAL

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