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Le Mans Wochenende mit der Pressekonferenz eingeläutet

Le Mans Wochenende mit der Pressekonferenz eingeläutet

Colin Edwards, Dani Pedrosa, Jorge Lorenzo, Valentino Rossi und Randy de Puniet wurden zur Pressekonferenz für den Monster Energy Grand Prix de France geladen.

Traditionell begann das Grand Prix Wochenende mit der Pressekonferenz am Donnerstag in Le Mans, fünf Fahrer stellten sich den Fragen der Medien.

Der derzeitige WM-Führende und amtierende Weltmeister Jorge Lorenzo wurde als Erster befragt. Der Yamaha Factory Racing Fahrer freut sich auf das anstehende Wochenende und die Strecke auf der er in den letzten beiden Jahren gewinnen konnte.

“Diese Strecke liegt Yamaha normalerweise gut, aber wir werden sehen, wie es in diesem Jahr ist, denn die Konkurrenz ist sehr stark. Sie konnten ihre Maschinen um einiges verbessern”, sagte Lorenzo, der in Frankreich in seinen 150. Grand Prix gehen wird. “Wir stehen auch nicht schlecht da und beim Test in Estoril haben wir versucht uns in einigen Bereichen zu verbessern, ich bin gespannt wie die Neurungen hier funktionieren.”

Er fügte an: “Ich liebe diese Strecke, sie ist sehr eben und hat viele Kurven, das gehört zu meinen Spezialitäten. Zudem muss man viel Gesschwindigkeit mit in die Kurve nehmen. Dinge ändern sich aber und daher werden wir offen an dieses Wochenende heran gehen und hoffen das es aufregend wird.”

Dani Pedrosa liegt in der Gesamtwertung nur vier Punkte hinter seinem spanischen Landsmann, nachdem er in Estoril den Sieg holen konnte. Der Repsol Honda Fahrer ist zuversichtlich, dass er sich auf allen Ebenen weiter verbessern kann.

"Ich hoffe, dass ich hier dieses Wochenende gut sein kann, den ich werde noch immer etwas Schmerzen haben", so der Spanier. "Aber ich denke, dass es nach der Operation und Genesung nichts abnormales mehr geben wird. Im Moment bin ich noch ausgelaugt, aber ich hoffe, ich kann mich dieses Wochenende verbessern."

"Es ist eine Strecke, auf welcher ich schon ein paar MotoGP-Podeste und Poleposition hatte, darum bin ich happy hier zu sein. Bei den ersten drei Rennen auf dem Podest zu stehen, mit diesen Problemen, war, für mich, sehr gut. Die Meisterschaft ist sehr lang und wir müssen versuchen, den Rhythmus in jedem Rennen zu halten."

Valentino Rossi kann eine gute Statistik für Le Mans aufweisen, er stand insgesamt schon sieben Mal auf dem Podium, davon drei Siege. Der Ducati Team Fahrer wurde in Estoril erneut Fünfter und auch die Testfahrten liefen gut für den Italiener.

"Wir hatten etwas an neuem Material auszuprobieren, gerade für die Front des Motorrades und mit neuen Abstimmungen. Ich bin glücklich, denn wir haben unsere Leistung verbessern können. Der Abstand zur Spitze bleibt aber zu groß, wir werden dieses Wochenende einmal sehen was kommt. Wir haben ein paar große Änderungen am Rahmen des Motorrades. Wir haben kleine Modifikationen am Motor, aber wir müssen aufgrund des Reglements auf den nächsten Motor warten, darum weiß ich nicht, wann wir den benutzen können."

Zur Strecke von Le Mans sagte er: "Die Strecke gehört nicht zu meinen Lieblingen, denn es ist eine sehr schwere Strecke und hat viele harte Bremspunkte und Schikanen, aber ich hatte hier in der Vergangenheit auch gute Resultate. Die Yamaha ist hier immer gut, aber die Ducati war es mit Stoner auch, darum werden wir stark genug sein. Wir müssen uns verbessern. Das Ziel ist es, so bald wie möglich auf das Podest zu kommen."

Randy de Puniet wird bei seinem Heimrennen alles für ein gutes Resultat geben wollen, im letzten Jahr wurde er Siebenter. Der Pramac Racing Fahrer holte mit der 250cc Klasse sogar vier Podiumsplätze in Folge, ein gutes Ergebnis 2011 würde für den richtigen Schwung sorgen.

"Es war ein schwieriger Start in die Saison, aber ich muss die Situation in den Griff bekommen. Nach Estoril hatte ich starke Schmerzen und war für dieses Wochenende hier nicht allzu zuversichtlich. Aber seit Montag lebe ich ohne Schmerzen und jetzt bin ich körperlich bei 100 Prozent, was bedeutet, dass ich mich auf das Motorrad konzentrieren kann."

"Ich will hier wirklich ein gutes Rennen haben, denn es ist wichtig, dass die Saison jetzt gestartet wird. Ich bin recht zuversichtlich, hoffe, dass das Wetter gut bleibt. Das Motorrad ist gut und ich werde mein Bestes geben, um der erste der Satelliten-Fahrer zu sein."

Monster Yamaha Tech 3 Fahrer Colin Edwards startete hingegen gut in die Saison 2011 und will auch beim Heimrennen seines Teams überzeugen.

"Mit neuem Chassis, Elektronik und Motor, was wir dieses Jahr bekommen haben, geht das Motorrad gut, darum freue ich mich auf dieses Wochenende und darauf, weiter die Pace zu halten. Ich habe keine Vorstellung davon, warum ich diese Strecke mag. Ich denke, dass einfach das Motorrad sie mag. Aber es ist wirklich ein sehr harter Wettkampf da draußen und so wird es auch dieses Wochenende werden."

Tags:
MotoGP, 2011, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE

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