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Terol zieht das Tempo im letzten Le Mans Training an

Terol zieht das Tempo im letzten Le Mans Training an

Nicolas Terol (Bankia Aspar) war auch im dritten und letzten Training vor der Qualifikation zum Monster Energy Grand Prix de France der Schnellste. Johann Zarco (Avant-AirAsia-Ajo) war Zweiter, trennte die Bankia Aspar Piloten und ließ Héctor Faubel hinter sich.

Das dritte freie Training fand unter blauem Himmel statt und verlief ruhig und ohne Zwischenfälle. Da die Temperaturen viel niedriger als in FT2 waren, konnten sich nur 14 Fahrer im Vergleich zu gestern verbessern. Es ist das 23. Mal, dass mal der Grand Prix in Le Mans ausgetragen wird, den Grand Prix “Vitesse du Mans” 1991 eingeschlossen. Es war das einzige Jahr, in dem zwei Grand Prix in Frankreich gefahren wurden.

Terols beste Zeit von 1:44,014 Minuten im dritten Training war knapp drei Zehntelsekunden langsamer, als seine schnellste Runde am Freitag. Der Spanier war der Schnellste in allen Trainingssessions und will auch an diesem Wochenende den Sieg holen. Er wäre damit der erste Fahrer seit Fausto Gresini (Garelli) 1987, der die ersten vier Rennen einer 125ccm-Saison gewinnen konnte. Der Aprilia-Fahrer aus Alcoy, Spanien, beendete die letzten zwölf 125ccm-GP auf dem Podest. Er begann mit dieser Serie beim Tschechien GP im letzten Jahr, nachdem er den GP von Deutschland auslassen musste.

Zarco war einer von zwei Derbi-Piloten, die in FT3 in die Top-10 fahren konnten. Er verlor eine knappe halbe Sekunde auf die schnellste Runde von Terol. Er war aber auch der bestplatzierteste Fahrer, der sich im letzten freien Training verbessern konnte. Der 20-Jährige will der erste französische Fahrer seit Mike de Meglios Sieg 2008 sein, der in Le Mans in der 125ccm-Klasse auf das Podium fahren kann.

Der 27-jährige Faubel, der in der 125ccm- und der 250ccm-Klasse schon 22 Mal auf dem Podium stand, war Drittschnellster, 0,865 Sekunden hinter Terol. Ihm folgte ein weiterer Bankia Aspar Pilot, Adrián Martín. Efrén Vázquez (Avant-AirAsia-Ajo) pilotierte die zweite Derbi mit der fünftschnellsten Zeit in die Top-10, weitere 1,176 Sekunden hinter der Bestzeit.

Jonas Folger (Red Bull Ajo Motorsport), einer der drei Deutschen in der 125ccm-Klasse war Sechster vor Maverick Viñales (Blusens by Paris Hilton Racing Team), der mit dem vierten Platz in Estoril das bisher beste Ergebnis seiner Rookie-Saison holte. Alberto Moncayo (Team Andalucía Banca Cívica), der schon 25 Rennen in der 125ccm-Klasse bestritten hat, war Achter, 1,660 Sekunden hinter der Bestzeit.

 

Der 19-jährige Luis Salom (RW Racing GP) war Neuntschnellster vor Sergio Gadea (Blusens by Paris Hilton Racing Team), der 2008 in Le Mans von der Pole gestartet war, wurde in diesem Jahr nach einem schlechten Start in der zweiten Hälfte des Rennens, das wegen Regen neu gestartet werden musste aber nur 20. Gadea war einer der wenigen Fahrer, der seine Zeit vom Vortag verbessern konnte.

Tags:
125cc, 2011, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE, FP3

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